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Forschung

Die Psychologie erforscht menschlichen Erlebens und Verhalten, die Entwicklung des Menschen von Geburt an bis zum Tod sowie die physischen Ursachen und äußeren Einflussfaktoren.

Erziehungsverhalten türkischstämmiger und deutscher Mütter

    Türkischstämmige Eltern, besonders aber Mütter wenden bei Kindern im Vorschulalter sehr oft ein rigides und inkonsistentes Erziehungsverhalten an. Dieses kann durch psychosoziale Faktoren mehr oder weniger stark beeinflusst werden. Auch steht im Zusammenhang mit der Kultur die Einstellung, dass türkischstämmige Mütter oftmals die Erziehungsverantwortung an die Kindergartenleiter abwälzen.

    Online-Selbsthilfeprogramm gegen Depressionen

      Die Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Uni Bern testet im Rahmen einer Studie ein Selbsthilfeprogramm, das depressiven Menschen helfen soll, ihre Krankheit in den Griff zu bekommen. Projektleiterin Katja Hämmerli: „Viele Leute mit Depressionen suchen erst sehr spät einen Arzt auf, weil sie sich schämen. Jetzt können sie sich im Internet erste Hilfe holen“. Das Programm gibt Tipps, wie man mit seinen Gefühlen umgehen kann, oder Anleitungen für Entspannungsübungen. Auch Erfahrungsberichte anderer Patienten sind abrufbar.… Weiterlesen »Online-Selbsthilfeprogramm gegen Depressionen

      Burnout: Ausgebrannt und unzufrieden

        In einer Studie werden Zusammenhänge zwischen arbeitseinheitsbezogenen Chance-Charakteristika und Reaktion wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Umstellungsphase deutlich gemacht. Organisationale Veränderungen führen bei Mitarbeitern oft zu emotionaler Erschöpfung. Diese steht meist in einen Zusammenhang mit reduzierter Arbeitszufriedenheit und erhöhtem Kündigungsabsicht der Mitarbeiter.

        Routinen des Entscheidungsverhaltens

          Routinen beeinflussen maßgeblich das Entscheidungsverhalten und die Handlungen von erwachsenen Personen. Diese Abhandlung befasst sich damit, wie die reiche Fülle von Routinen Entscheidungen beeinflussen und wie die Informationssuche, die Generierung von Alternativen und die Wahl das Verhalten bestimmen

          Das Medienverhalten der 3- bis 10-Jährigen in OÖ – Fernsehen, Internet, Handy

            In der 1. OÖ. Kinder-Medien-Studie des BIMEZ wurde das Medienverhaltens von Kindern aus dem Blickwinkel von Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren, Eltern von Kindern im Alter von 3 bis 10 Jahren und PädagogInnen untersucht. Durchgeführt wurde die Studie vom market-Institut im Auftrag des BildungsMedienZentrums des Landes OÖ (BIMEZ). Die gesamte Studie ist auf dieser Webseite als Download erhältlich. Obwohl das Fernsehen ganz oben auf der Hit-Liste bei in der Altersgruppe von 6 bis 10… Weiterlesen »Das Medienverhalten der 3- bis 10-Jährigen in OÖ – Fernsehen, Internet, Handy

            Wie Hypnose funktioniert

              Schreck, generell Überraschungen führen dazu, dass momentan eingesetzte Schemata der Wahrnehmung und des Denkens nicht genutzt werden können. Damit fehlen „für eine Schrecksekunde“ gleichsam die Werkzeuge zur Wirklichkeitskonstruktion. In dieser Situation ist unser Bewusstsein empfänglich für Kommandos, die ihm bei der Auswahl adäquater Schemata helfen. Dies wird von Hypnotiseuren ausgenutzt. Der Hypnotiseur versetzt übrigens den Hypnotisierten mit dem Befehl „Sleep“ nicht etwa in Schlaf, sondern er verengt dessen Bewusstsein punktförmig. Der Befehl „Sleep“ ist gleichbedeutend mit: „Höre… Weiterlesen »Wie Hypnose funktioniert

              Ironic process theory

                *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Daniel Wegner (Harvard University, Cambridge) fasst in einer Überblicksstudie (2009) den Forschungsstand zu seiner „Ironic process theory“ (1994) zusammen, in der erklärt werden soll, warum Menschen manchmal in unpassenden Situationen mit genau denjenigen Wahrheiten herausplatzen, die sie eigentlich mit aller Macht geheimhalten wollen. Es ist offenbar gedanklicher Stress, der diese Fehlleistungen auslöst, also eine kognitive Belastung in Kombination mit einer Schwäche im System. Zwei Prozesse laufen nach Wegners Ansicht dabei… Weiterlesen »Ironic process theory

                Konferenz Schlaf: Somnologie – Erkenntnisse einer neuen Wissenschaft

                Der Schlaf ist genauso notwendig für den Menschen wie Essen und Trinken. Und mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie wir schlafen, denn häufig wird in der Nacht entschieden, wie wir uns am Tag fühlen. Der Schlaf gerät durch den Rund-um-die-Uhr-Betrieb von Industrieanlagen und der Dienstleistungsgesellschaft „unter Druck“, andererseits rückt er in den Mittelpunkt, weil unsere hoch technisierte Gesellschaft für die sichere Steuerung von Anlagen, Geräten und Fahrzeugen auf Menschen angewiesen ist, die ausgeschlafen sind. Am 27.… Weiterlesen »Konferenz Schlaf: Somnologie – Erkenntnisse einer neuen Wissenschaft

                Workshop: Question Wording: Art or Science?

                  Workshopankündigung Ausschreibung für einen Workshop für Nachwuchswissenschaftler/innen ausgerichtet durch die Kommission Bildungsorganisation, Bildungsplanung, Bildungsrecht (KBBB) Sektion Empirische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) Question Wording: Art or Science? Münster Ι 07.10.2009 Ι 9-17 Uhr „The Art of Asking Questions“ (Payne 1951) oder „The Science of Asking Questions“ (Schaeffer & Presser 2003)? Mittlerweile liegen vielfältige Erkenntnisse über die kognitiven Prozesse vor, die – im Rahmen der Evaluations- und Surveyforschung – bei der Beantwortung von standardisierten Befragungen ablaufen.… Weiterlesen »Workshop: Question Wording: Art or Science?

                  Höchstleistungen entstehen in Kooperation

                    Bei innovativen Entwicklungen in Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen entstehen Konfliktpotentiale. Die erfolgreichste Bewältigungsform ist immer die Kooperation: Sie stärkt die Handlungsfähigkeit und vermehrt das Wissen. Ein Machtkampf schwächt beide Komponenten auf beiden Seiten. Eine empirische Untersuchung von Wolfgang Scholz (Humboldt Universität Berlin) lässt die Tendenz erkennen, dass „Hochleister mehr Zusammenarbeit und weniger Machteinsatz zeigen.“ Machtausübung wird häufig damit gerechtfertigt, dass man die Handlungsfähigkeit sichern müsse. Auch hier sehen die empirischen Befunde anders aus: Die größte Handlungsfähigkeit ergibt… Weiterlesen »Höchstleistungen entstehen in Kooperation

                    Onlinefragebogen zum Thema Drogen

                    Mit einem Online-Fragebogen möchten Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Heidelberg herausfinden, wie der Wissensstand zu Drogen und deren Risiken in der Bevölkerung ist. Auf der Webseite www.drogenbogen.de werden jeweils 15 Wissens- und Verhaltensfragen zu den psychoaktiven Substanzklassen Cannabis, Ecstasy, Halluzinogenen, Kokain und Amphetaminen gestellt. Die Umfrage ist anonym; neben allgemeinen Angaben zur Person wird lediglich abgefragt, ob der Teilnehmer bereits Erfahrungen mit Drogen hat. Um ihre Mitarbeit gebeten werden sowohl Drogenkonsumenten als auch Personen,… Weiterlesen »Onlinefragebogen zum Thema Drogen

                    Unterschwellige Wahrnehmung

                    Untersuchungen zur unterschwelligen Wahrnehmung (subliminale Wahrnehmung) zeigen, dass Information aufgenommen, abgespeichert und später wieder abgerufen werden kann, auch wenn diese unbewusst bleiben.