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Theorien der Lernmotivation

    Die schulische Lernmotivation hat sich durch den gesellschaftlichen Wertewandel grundlegend verändert. Für Schüler stellt das Lernen nur einen Teil ihres Alltages dar, jedoch werden die Zielerreichung und das Wohlbefinden von Schülern hoch bewertet. Deshalb sind für Schüler schulische und außerschulische Strukturen und Förderungen von Kompetenzen sehr wichtig.

    Täter und Opfer bei Gewalt an Schulen

      Jugendliche können anhand ihrer Eigenschaft und favorisierten Handlungsalternativen in vier Gruppen unterteilt werden: die Unauffälligen, die Täter, die Opfer und die Opfer-Täter. Sie differenzieren sich unter anderem hinsichtlich Alter, Geschlecht und den besuchten Schulen. Doch unabhängig von all diesen Faktoren wurden beinahe alle SchülerInnen bereits mit Gewalt konfrontiert.

      Wie beeinflussen Routinen das Entscheidungsverhalten?

        Routine beeinflusst den Entscheidungsprozess durch handlungsbezogenes Wissen (persönliche Erfahrungen) und angelernte Gewohnheiten. Der Mensch entscheidet sich, ob er auf seine Routine zurückgreifen soll, oder ob er aufgrund von verschiedenen Aspekten eine Entscheidung gegen seine Routine treffen soll. Die Entscheidung für oder gegen die Routine hängt einerseits davon ab, ob ein Mensch ein tendenziell starke oder schwache Routine besitzt und andererseits von der Art des Informationsinputs und vom Zeitdruck.

        Lösungsorientiertes Coaching

          Im Coaching Bereich wird meist nur an der Lösungsfindung gearbeitet. Bei dieser Vorgehensweise wird nur ein einmaliges Ergebnis erzielt. Sinnvoller wäre es jedoch Langfristige Lösungen anzustreben.

          Rauchentwöhnung auch über die Zunge nötig

            Die bisherige Theorie zur Entstehung der Nikotinabhängigkeit ging davon aus, dass das Nikotin von der Lunge über die Blutbahn ins Gehirn gelangt, wo es die Ausschüttung diverser Botenstoffe auslöst, unter anderem auch des Neurotransmitters Dopamin, der über das Belohnungszentrum jenes angenehme Gefühl erzeugt, das irgendwann in die Abhängigkeit führt. Man vermutete aber schon länger, dass neben diesem klassischen Weg der Suchtentstehung auch der Geschmack etwas beiträgt, denn unter Menschen, die sehr sensibel für bittere Substanzen sind, gibt… Weiterlesen »Rauchentwöhnung auch über die Zunge nötig

            Internetsurfen fordert das Gehirn mehr als Bücherlesen

            *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Der tägliche Umgang mit neuen Medien führt nach Ansicht des Neurowissenschaftlers Gary Small dazu, dass sich Hirnzellen verändern, wodurch allmählich neue neuronale Bahnen in unserem Gehirn gestärkt und alte geschwächt werden. Er sieht dabei einen „Evolutionsprozess“ am Werk, der mit nie da gewesener Geschwindigkeit voranschreitet, für den ein „Zustand fortgesetzter partieller Aufmerksamkeit“ typisch ist. Das menschliche Gehirn befindet sich in ständiger Alarmbereitschaft und hält ununterbrochen Ausschau nach spannender Information, hat… Weiterlesen »Internetsurfen fordert das Gehirn mehr als Bücherlesen

            Verhaltenstherapie bei Panikattacken

            Die von einer Panikattacke Betroffenen stehen voll auf dem Gas und gleichzeitig auf der Bremse. Hans Morschitzky *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Panik gilt als ein Zustand extremer und urplötzlich eintretender Angst. Das Wort ist von dem griechischen Hirtengott Pan abgeleitet, der jeden, der ihn in seiner Mittagsruhe störte, in „panischen“ Schrecken versetzte und fortjagte. So soll er etwa Herdentiere urplötzlich aufgeschreckt und damit eine Massenflucht ausgelöst haben. Man unterscheidet Panikattacken und Panikstörungen: Eine Panikstörung… Weiterlesen »Verhaltenstherapie bei Panikattacken

            Emotionale Gesichtsausdrücke sind genetisch verankert

              Bei starken Emotionen wie Enttäuschung oder Freude zeigen Menschen ganz typische Grimassen, die kulturübergreifend gleich sind. David Matsumoto (San Francisco State University) wertete 4800 Fotografien von Athleten aus, von denen ein Teil von Geburt an blind waren, und die bei den olympischen und paralympischen Spielen 2004 gewonnen oder verloren hatten. Von Geburt an blinde Menschen können die Sieger- und Verlierergesten nicht durch Nachahmung gelernt haben, zeigen jedoch die selben Gesichtsausdrücke wie Sehende. Das lässt vermuten, dass die… Weiterlesen »Emotionale Gesichtsausdrücke sind genetisch verankert

              Focus und der IQ – ein Missverständnis

                Tom Holert setzt sich in seinem Text kritisch mit den in zahlreichen Magazinen derzeit hochgespielten Hype um die Hirnforschung und deren angeblich so sensationellen Ergebnissen auseinander. Er zitiert vor allem die zahlreichen Focus-Artikel aus den letzten Jahren, in denen versprochen wird: »So steigern Sie Ihren IQ. Hirnforscher weisen nach: Intelligenz ist lernbar. «Wissenstests«, »Der große Wissenstest: Wie gut ist Ihre Allgemeinbildung?«, »Testen Sie Ihr Wissen! 55 Fragen für die Allgemeinbildung – von leicht bis knifflig«, »Die 100… Weiterlesen »Focus und der IQ – ein Missverständnis

                Stress vor Weihnachten läßt Stress-Test boomen

                  Die Adventszeit und Weihnachten bedeuten für viele Menschen Weihnachtsfeiern, Backen, Dekorieren und Geschenke kaufen. Dieser Stress summiert sich, die Nerven  unter dem Weihnachtsbaum liegen bloß und schon beim geringsten Anlass wird überreagiert. Während unter dem Jahr täglich etwa zwanzig bis dreißig UserInnen den Stress-Test ausfüllen, um eine Einschätzung ihrer aktuellen Stressbelastung zu erhalten, hat sich seit Beginn der Adventzeit die Zahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen sehr stark erhöht. Eine Woche vor Weihnachten sind pro Tag etwa sechzig… Weiterlesen »Stress vor Weihnachten läßt Stress-Test boomen