Schlüsselqualifikationen wichtiger als Fachkompetenz
Schlüsselqualifikationen wichtiger als Fachkompetenz
Schlüsselqualifikationen wichtiger als Fachkompetenz
wissenschaftstheoretische Grundlagen, Testtheorie und Testkonstruktion, Statistik, Wahrscheinlichkeitstheorie wissenschaftliche Psychologie
Computerspiele können eingesetzt werden, um das Arbeitsgedächtnis zu trainieren. Das Arbeitsgedächtnis ist jener Kurzzeitspeicher, in dem Informationen wenige Sekunden lang aufgenommen werden. ADHS-Kinder haben generell ein Problem mit ihrem Arbeitsgedächtnis, weshalb sie schlechter behalten, was die Lehrerin gerade von ihnen verlangt. Sie gelten daher manchmal als trotzig und widerspenstig, obwohl sie auf Grund ihrer Erkrankung gar nicht in ihrem Gehirn verarbeitet haben, was sie tun sollen. Ein gezieltes Training zur Verbesserung des Arbeitsgedächtnisses hat Torkel Klingberg vom… Weiterlesen »Arbeitsgedächtnistraining bei ADHS
Mädchen wollen mager sein und sich anpassen: Sozialisierung prägt Geschlechtsstereotype Bereits im Vorschulalter beginnt bei vielen Kindern eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper: Als Idealbild wünschen sich die meisten Mädchen eine magere Figur; Jungs möchten häufig muskulöser sein und stärker. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied nimmt während der Kindheit und Jugend häufig zu. Mädchen sind meist konformer als Jungen, allerdings kann, unter Berücksichtigung von sozialisations- und erziehungswissenschaftlichen Theorien, nicht davon ausgegangen werden, dass diese Unterschiede biologisch begründet, sondern vielmehr… Weiterlesen »Geschlechtsstereotype durch Sozialisierung
Es wurden Instrumente zur Messung von Führungskräfte-Kategorisierung entwickelt, welche den deutschen Führungsprototyp sowie den idiosynkratrisch orientierten Prototypen mit einbeziehen.
In dem Artikel wird auf die Traditionalisierung der partnerschaftlichen Aufgabenverteilung nach der Geburt des ersten Kindes eingegangen.
Persönlichkeitsmerkmale stehen in direktem Zusammenhang mit dem Lernerfolg im Team. Durch die Berücksichtigung und Auswertung von unterschiedlichen Einschätzungen mehrerer Teammitglieder leiten sich allgemeingültige Methoden ab, die das Arbeiten und Lernen noch enger miteinander verzahnen.
Praxis der Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung
Zuschreibung von Verantwortlichkeit bei negativen Erlebnissen, Emotion und aggressives Verhalten stehen auch bei Kindern im Vorschulalter in direktem Zusammenhang. Dies ist das Ergebnis der von Tittmann und Rudolph durchgeführten Untersuchung anhand des von ihnen selbst entwickelten Verfahrens SAVE (Spielaufgabe zur Erfassung von Verantwortlichkeitszuschreibungen und Emotionen). Die Validierung des Verfahrens erfolgte durch die zusätzliche Erhebung des soziometrischen Status der Kinder und durch die Einschätzungen der Erzieherinnen.
Positives Leistungsfeedback wird allgemein als Motivation der Schüler betrachtet. Allerdings kann dies auch konträre Aspekte hervorrufen. Des Weiteren werden geschlechterspezifische Interessensmuster in der pubertären Entwicklungsphase beleuchtet.
In einer deutschen Längsschnittstudie der Universität Mainz wurden die Gründe für den Auszug junger Erwachsener aus dem Elternhaus aus psychologischer Sichtweise betrachtet. Anhand von 93 Familien versuchte man den Einfluss des Familienklimas und der Bindung zu den Eltern zu untersuchen. Zusammenfassend wurde erkannt, dass das Familienklima durch eine frühe Unterstützung der Autonomie und eine damit einhergehende höhere Konfliktneigung, als auch eine sichere Bindungsrepräsentation der jungen Erwachsenen zu einem frühen Auszug beitragen.
Die Arbeit diente zur Abklärung warum Studenten ihr Studium abbrechen, wobei die Daten an der Universität Linz erhoben wurden. Gründe für den Studienabbruch sind neben der Unzufriedenheit mit dem Verlauf des Studiums auch unzulängliche Prüfungsleistungen und eine ineffiziente Arbeitshaltung. Um das Drop-out-Risiko an den Universitäten zu senken, wird empfohlen, die Studienorganisation und die Studienwahlberatung weiter zu verbessern.