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Abnehmautomatismus im Gehirn?

    Psychologe Entdeckt Abnehmautomatismus im Gehirn Hallo, ACHTUNG Männer und Frauen ÜBER 35, die sich um Jahre jünger fühlen und aussehen wollen Universitätsstudie bestätigt bahnbrechende Entdeckung: Psychologe entdeckt Automatismus im menschlichen Gehirn, der völlig aufwands- und verzichtsfrei nerviges Hüftgold schmelzen lässt, wie Eis in der Sonne … und dieses in Glückshormone umwandelt FAKT: Sie können ohne Anstrengung oder Verzicht Ihren Körper völlig neu formen… bis zu dem Punkt, an dem Sie 10 Jahre jünger aussehen, als Sie sind,… Weiterlesen »Abnehmautomatismus im Gehirn?

    Phobien – wovor man sich fürchten kann …

      Von einer Phobie spricht man, wenn die Angst unverhältnismäßig geworden ist, diese das eigene Leben einschränkt und daher mit erheblichem Leid verbunden ist. Bei Phobien handelt es sich demnach um gerichtete Ängste, d. h., sie sind auf ein bestimmtes Objekt oder eine ganz spezifische Situation ausgerichtet, etwa eine Spinne, eine Krankheit oder eine Situation. Die Phobie wird vom Betroffenen bzw. von der Betroffenen wie ein Selbstheilungsversuch erlebt, jedoch ist die Angst allerdings viel übertriebener, als es die… Weiterlesen »Phobien – wovor man sich fürchten kann …

      Traumdeutung

        Da Träume meist nicht unmittelbar verständlich sind, müssen diese gedeutet werden, um ihren Sinn und ihre Bedeutung zu begreifen, wobei den Schlüssel zur Deutung der Betroffene allein in der Hand hat, d. h., was ein Traum bedeutet, hängt in erster Linie davon ab, was man als Betroffener aus ihm herauslesen kann. Auf klischeehafte Intepretationen von Traumsymbolen sollte man sich dabei nicht unbedingt verlassen, da Träume und ihre Motive viel zu komplex, vielschichtig und individuell sind, als dass… Weiterlesen »Traumdeutung

        LIVIVO – Lebenswissenschaftliches Suchportal

          PSYNDEX, die Referenzdatenbank des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID), ergänzt ab sofort das Fächerspektrum aus den Lebenswissenschaften um den Bereich Psychologie, um das interdisziplinäre Suchen in Bereichen, die sowohl die Lebenswissenschaften als auch die Psychologie betreffen zu erleichtern und so die Sichtbarkeit der psychologischen Beiträge zu den Lebenswissenschaften zu erhöhen. Psychologische Erkenntnisse umfassen bekanntlich wichtige Aspekte aus dem Wissensgebiet der Lebenswissenschaften, etwa die Gesundheitspsychologie, physiologische Psychologie, psychische Erkrankungen sowie psychische Aspekte von körperlichen Erkrankungen, Behandlungsmethoden… Weiterlesen »LIVIVO – Lebenswissenschaftliches Suchportal

          Hirnfunktionen hängen vom Kulturkreis ab

            Nach den Ergebnissen der traditionellen Wahrnehmungspsychologie ist Wahrnehmung einerseits angeboren und andererseits durch Lernprozesse veränderbar Man weiß von Kindern, dass sie bildhaft denken und dass dieses bildhafte Denken nach Schuleintritt zunehmend „zeichenorientiert“ (ABC, Buchstaben) wird. Asiaten „schreiben“ in einer Schrift, die aus „Bildern“ der entsprechenden Objekte entstanden ist. Auch nach Schuleintritt wird durch die „Bilder-Schriftzeichen“ weiterhin intensiv geübt, sodass deren Bildwahrnehmung auch nach Schuleintritt bestehen bleibt. Die kindliche „Bildvorstellung“ wird dort also nicht zugunsten einer abstrakten „Zeichensprache“… Weiterlesen »Hirnfunktionen hängen vom Kulturkreis ab

            Aspekte einer modernen Neurodidaktik

              Unter dem Titel „Aspekte einer modernen Neurodidaktik. Emotionen und Kognitionen im Lernprozess“ ist als Band 67 in den „Schriften der Philosophischen Fakultäten der Universität Augsburg“ die Dissertation der Augsburger Schulpädagogin Dr. Margret Arnold erschienen (Verlag Ernst Vögel, München 2002, ISBN 3-89650-131-3). Emotionale Intelligenz und emotionale Kompetenz – Selbstbewusstsein, Selbststeuerung und Selbstmotivation, Empathie und soziale Kompetenz – spielen in der Pädagogik und Schulpädagogik eine immer größere Rolle. Unter „emotionalem Lernen“ versteht die Didaktik die Umsetzung von Emotionaler Intelligenz… Weiterlesen »Aspekte einer modernen Neurodidaktik

              Einige Tipps, um sich an seine nächtlichen Träume zu erinnern

                Menschen vergessen ihre Träume deshalb so schnell, da diese von den Sinneswahrnehmungen beim Aufwachen verdrängt werden, die viel Verarbeitungskapazität des Gehirns benötigen, um sich wieder im Leben zurechtzufinden, sodass keine nachhaltige Konsolidierung der Trauminhalte stattfinden kann. Man kann allerdings beim Aufwachen versuchen, die Augen geschlossen zu halten und an nichts anderes zu denken, als den gerade noch erinnerten Traum. Dann schreibt man am besten diesen Traum auf oder diktiert ihn in sein Smartphone. Das kann man übrigens… Weiterlesen »Einige Tipps, um sich an seine nächtlichen Träume zu erinnern

                Religion, Schuldgefühle und Angst

                Der Wert einer Religion wird durch die Qualität der Moral bestimmt, die sie zu begründen vermag. Michel Houellebecq Wer nicht zu sündigen wagt, begeht die größte Sünde. Desiderius Erasmus von Rotterdam Religion kann sowohl positive als auch negative Gefühle auslösen. Der innere Dialog, in dem man über das rechte Leben, die Religion, die letzten Dinge oder die begangenen „Sünde“ nachdenkt, kann für viele Menschen einfach zu viel sein und auch Angst, in manchen Fällen sogar Panikattacken oder… Weiterlesen »Religion, Schuldgefühle und Angst

                PubPsych – ein Open Access Psychologie-Suchportal

                  Unter der Federführung des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) an der Universität Trier bzw. von zahlreichen europäischen und amerikanischen Informationsanbietern wird PubPsych zur Verfügung gestellt, ein Open Access Psychologie-Suchportal mit europäischem Schwerpunkt. Das Suchportal PubPsych bietet einen breiten und fundierten Überblick über psychologisches Wissen und wird  bereitgestellt. PubPsych unterstützt den offenen Zugang zu Bildungsressourcen und enthält Referenzen mit umfassender Indexierung und Kurzdarstellungen zu Zeitschriftenartikeln, Büchern, Buchkapiteln, Dissertationen, Interventionsprogrammen und Forschungsdaten aus allen Bereichen der Psychologie… Weiterlesen »PubPsych – ein Open Access Psychologie-Suchportal

                  Meilensteine in der Entwicklung eines Kindes

                    Sozial-emotionale Kompetenzen bei Neugeborenen wie die Wahrnehmung von Gesichtern, hohe Empfindlichkeit für emotionalen Ausdruck, hohe Sensitivität für menschliche Stimme, hohe Sensibilität für Muttersprache, Dialog von Anfang an, soziales Lächeln Erste Basisemotionen, soziale Interaktion immer intensiver Geteilte Aufmerksamkeit, gezielte Kommunikation „Rückversicherung, Emotionen lesen können, Fremdeln Selbstkonzept, unterschiedliche Handlungsziele, Autonomie- und Trotzphase, sekundäre Emotionen wie Scham, Stolz, Schuld, Neid. Mitleid Erwerb der Sprache, Mobilität, Begriffsbildung, Kind beginnt über Gefühle zu sprechen Symbolische Repräsentation, Perspektivenübernahme, Theory of Mind Beginn der… Weiterlesen »Meilensteine in der Entwicklung eines Kindes

                    Nachsorge per Telefon bei der Behandlung von Depressionen

                      Zwar können akute Depressionen wirksam behandelt werden, doch bleibt auch nach erfolgreicher Therapie ein hohes Rückfallrisiko, sodass sich gezielte psychotherapeutische Massnahmen zur Nachsorge und Rückfallprophylaxe als sinnvoll erweisen. Allerdings scheitert in der Praxis die Umsetzung solcher erhaltungstherapeutischer Massnahmen häufig, sowohl am Aufwand als auch am Fehlen nahtloser Weiterbehandlungsmöglichkeiten. Im Schweizer Projekt „Nachsorge per Telefon“ werden systematische erhaltungstherapeutische Telefonkontakte eingesetzt, um eine flexible und ortsunabhängige therapeutische Unterstützung anzubieten. Das Angebot richtet sich speziell an KlientInnen, die wegen einer… Weiterlesen »Nachsorge per Telefon bei der Behandlung von Depressionen

                      Religiosität in der Psychotherapie

                        *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Nach einigen Untersuchungen sind religiöse Menschen seltener seelisch oder körperlich krank, begehen seltener Suizid, woraus man schließt, dass Religiosität einen Beitrag zur Gesundheit leisten kann und auch in die Psychotherapie integriert werden kann, wenn KlientInnen dafür offen sind. Schon Viktor Frankl war der Meinung, dass ärztliche Seelsorge keinen Ersatz für Religion darstellt, sondern diese ergänzen kann, ohne dabei weltanschaulich zu bevormunden oder die Richtung der Sinnsuche vorzugeben. Die Psychotherapeutie befindet… Weiterlesen »Religiosität in der Psychotherapie