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Selbstevaluation

    Selbstevaluation stellt eine attraktive Möglichkeit dar, genau bestimmte Ausschnitte des eigenen beruflichen Handelns systematisch zu beleuchten, um Anhaltspunkte für Verbesserungsnotwendigkeiten und -möglichkeiten bei festgestellten Schwachstellen zu erhalten oder um erfolgreiche Arbeit nach Innen und Außen dokumentieren zu können. Auf dieser Webseite findet sich Ein erstes Verständnis für Selbstevaluation Einen Überblick über Barrieren für die Durchführung von Selbstevaluation und Möglichkeiten sie zu umgehen, zu überwinden oder zu schleifen Einen Praxisleitfaden zur Durchführung von Selbstevaluation in der Jugendhilfe Eine… Weiterlesen »Selbstevaluation

    Was Psychologen und Psychologinnen so machen

      Psychologen wollen die Entwicklung, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Menschen als Individuen, in Gruppen, Organisationen und in der Gesellschaft fördern, und tun dies, indem sie individuelle und sozial adäquate Entwicklungen und Veränderungsprozesse in den verschiedensten Bereichen des Lebens und der Gesellschaft unterstützen. Dabei wenden sie psychologische Prinzipien, Erkenntnisse, Modelle und Methoden in ethisch und wissenschaftlich begründeter Weise an. Psychologen sind demnach vor allem Helfer in Lebenskrisen, wozu ein Psychologe oder eine Psychologin Neugier auf Menschen und… Weiterlesen »Was Psychologen und Psychologinnen so machen

      Warum Kinder beim Memory besser sind

      Kinder sind vor allem auch deshalb begeisterte Memory-Spieler, da sie bei diesem Spiel auch gegen Erwachsene gewinnen können, und zwar scheinbar mühelos und auch mit großen Vorsprung. Erwachsene haben bei Memory-Spielen vor allem Fünf- oder Sechsjährigen Kindern gegenüber einen biologischen Nachteil, denn diese verfügen über ein besseres räumlich-visuelles Gedächtnis, das beim Memory wichtig ist. Kinder sind auch deshalb die geborenen Memory-Spieler, da sie im Gehirn mehr Synapsen besitzen (schätzungswiese 200 Billionen) als Erwachsene, die mit etwa der… Weiterlesen »Warum Kinder beim Memory besser sind

      Autobiografisches Gedächtnis und Identität

        Im autobiografischen oder episodischen Gedächtnis sind Erlebnisse und Erfahrungen abgelegt, d. h., es entspricht etwa einem Film des Lebens und trägt zur Identitätsbildung bei. Das autobiografische Gedächtnis hilft Menschen, sich in der Zukunft und der ­Gegenwart zu orientieren, es prägt im weitesten Sinne die Persönlichkeit eines Menschen, formt seine Identität und spiegelt die persönliche, subjektiv erlebte Lebensgeschichte wider. Erinnerungen an das eigene Leben sind bekanntlich immer subjektiv, denn jeder Mensch setzt im Laufe seines Lebens andere Akzente… Weiterlesen »Autobiografisches Gedächtnis und Identität

        Das Wunder Gloria Polo Ortiz im Lichte medizinischer Fakten

        Zur Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Aussagen der vom Blitz getroffenen Gloria Polo Ortiz (siehe dazu „Religion, Schuldgefühle und Angst“) einfach die Gegenüberstellung ihres Textes und der medizinischen Fakten: Gloria Polo Ortiz schreibt: 104 Mein Neffe und ich gingen zusammen unter einem kleinen Regenschirm. Mein Mann hatte einen wasserdichten Mantel und ging direkt entlang der Mauer der Hauptbibliothek, um sich vor dem Regen zu schützen, während wir beide immer von einer Seite zur anderen wechselten, um den Pfützen… Weiterlesen »Das Wunder Gloria Polo Ortiz im Lichte medizinischer Fakten

        Krankheitsgewinn

          Krankheitsgewinn (morbid gain) ist die allgemeine Bezeichnung für die objektiven oder subjektiven Vorteile, die ein tatsächlich oder vermeintlich Kranker aus seiner Krankheit zieht. Wenn ein Mensch die Rolle eines Kranken einnimmt, kann er in der Regel davon ausgehen, von Alltagspflichten entbunden zu werden, Anteilnahme, Mitleid und Mitgefühl zu erfahren und von seiner Umwelt schonend behandelt zu werden. Darüber hinaus kann der Betroffene u. U. auch mit wirtschaftlicher Unterstützung rechnen. Der Krankheitsgewinn ist von der Aggravation und der Simulation… Weiterlesen »Krankheitsgewinn

          Überblick über Essstörungen

            Ein guter Überblick über Essstörungen findet sich im Standard. Dort heißt es: „Essstörungen sind „multifaktoriell bedingte psychosomatische Syndrome mit süchtigen Verhaltensweisen“. Nach Angaben des Ernährungspsychologischen Institutes der Universität Göttingen leidet jede 2. deutsche Frau an Essstörungen. Es „gibt (…) kaum eine Frau, die auf ganz natürliche Weise mit dem Essen umgehen kann, die keine Waage, keine Diäten kennt, und isst, worauf sie Appetit hat.“ Auch wenn immer mehr Männer an Essstörungen erkranken, liegt das geschlechtsspezifische Verhältnis noch… Weiterlesen »Überblick über Essstörungen

            Hobbypsychologie

              Gute Ratschläge sollte man weitergeben. Einem selbst nützen sie nichts. Oscar Wilde In der Frauenzeitschrift Brigitte fanden sich in einem Artikel vom 25. Februar 2016 sieben Fallen, in die Freizeitpsychologen tappen können, denn einerseits muss man zwar nicht Psychologie studiert haben, um eine Meinung zu für andere Memschen sensiblen Themen zu haben, aber nicht jedes Gespräch tut dem anderen auch gut, denn Ratschläge, die man als Hobbypsychologe in solchen Gesprächen anderen gibt, beziehen sich oft auf Schwächen,… Weiterlesen »Hobbypsychologie

              Idealtypischer Therapieverlauf einer kognitiven Verhaltenstherapie

                *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Anfangsphase (Sitzung 1-4): Detaillierte Exploration von Symptomatik, Entwicklung der Störung, Lebensumständen, weiteren Problembereichen, Fremdbeobachtung, Selbstbeobachtung. Verschiebung der Problemdefinition, Psychoedukation, Reduktion der Bedeutung der Gedanken, Funktionalitäten eruieren, Miteinbezug Angehöriger, Verhaltensalternativen finden. Kognitive Vorbereitung auf Exposition (Sitzung 5): Plausibles Erklärungsmodell, Ableitung des Expositionskonzeptes, Planung der Übungen. Therapeutengeleitete Exposition (Sitzung 6-10): Erste therapeutengleitete Expositionsübungen, eigenständige Exposition zu Hause mit Aufzeichnungen, Besprechung der eigenständigen Übungen, Weiterführung der Exposition. Kognitive Umstrukturierung, Exposition im Selbstmanagement (Sitzung… Weiterlesen »Idealtypischer Therapieverlauf einer kognitiven Verhaltenstherapie

                Psychologie-Zeitschrift für Frauen

                  Der Hamburger Verlag Inspiring Network bringt eine neue Psychologie-Zeitschrift für Frauen auf den Markt, wobei das populärwissenschaftliche Magazin mit dem Titel „Psychologie“ erstmals am 13. April erscheinen soll. Das Heft wird als Lizenzausgabe des niederländischen Verlag Weekbladpers Media herausgebracht, der den gleichnamigen Titel seit mehr als 30 Jahren in den Niederlanden verlegt. Motto: Psychologie bringt dich weiter. „Psychologie“ kostet 6,50 Euro, die Druckauflage zum Start beträgt 80.000 Exemplare. Die Zeitschrift beschäftigt sich unter anderem mit Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit,… Weiterlesen »Psychologie-Zeitschrift für Frauen

                  Motivationsbilder und Motivationsposter

                    Motivationsbilder oder Motivationsposter bilden eine gute Möglichkeit, auf nicht ganz konventionelle aber doch sehr effektive Art die Motivation zu einer Veränderung zu unterstützen. Motivationsbilder oder Motivationsposter beinhalten meist motivierende Bilder mit Begriffen oder motivierenden Sätzen, wobei diese, auf einem Platz aufgehängt, an dem man während des Tages häufig vorbeikommt, zu den Betroffenen sprechen. Viele Menschen nehmen sich vor, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, sie machen aber den Fehler, dass sie dieses ständig unsichtbar mit sich herumschleppen und… Weiterlesen »Motivationsbilder und Motivationsposter

                    Was hilft gegen Winterdepressionen?

                      Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen Menschen auf die Stimmung, wobei unter anderem eine Lichttherapie diese sogenannte Winterdepression lindern kann. Etwa jeder zehnte Erwachsene leidet unter solchen Winterdepressionen, wobei dafür der Mangel an Licht, der mit den Herbst- und Wintermonaten einhergeht, dafür verantwortlich ist. Im Winter, wenn die Tage kurz sind und die meisten Menschen wenig im Freien sind, produziert der Körper mehr Melatonin als sonst, sodass Menschen ein erhöhtes Schlafbedürfnis und einen Heißhunger auf Kohlenhydrate zeigen. Ausgelöst… Weiterlesen »Was hilft gegen Winterdepressionen?