Zum Thema ‘Tipps’

Schlafphasenwecker – Aufstehen zum richtigen Zeitpunkt



Um sich ausgeschlafen zu fühlen, ist der Zeitpunkt des richtigen Aufwachens wichtig. Die Weckschwelle ist während der REM-Phase gegenüber dem slow wave sleep erhöht. Die Weckschwelle ist eine lineare Funktion der Schlafdauer, d.h., sie nimmt bis zur 6. Stunde zu (weniger Reagibilität) und sinkt dann bis zum Erwachen wieder ab. Schlafphasenwecker versuchen, diese Weckschwelle zu finden und zum richtigen Zeitpunkt zu wecken.

Manche Menschen sind müde trotz ausreichendem Schlaf und können sich nicht erklären, warum das so ist! Es gibt einige Ursachen dafür, von denen wohl die wichtigste ist, dass viele nach dem Klingeln des Weckers sofort aufstehen. Besser ist es, sich nach dem Klingeln des Weckers etwa fünf Minuten liegen zu bleiben und dem Körper und den Gedanken Zeit zu geben, sich auf die kommenden Aktivitäten vorzubereiten.



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Mobbing und seine Spielarten



Mobbing in all seinen Varianten wird auf diesen interessanten Seiten beschrieben. In einer Reihe von wissenschaftlichen Disziplinen wird dieses Phänomen untersucht: Psychologie, Soziologie, Psychiatrie, Juridik, Politische Wissenschaft, Sozialpsychologie, Betriebswirtschaft usw. Hier findet man einen Überblick und eine Gesamtschau zu diesem aktuellen Thema.

Die öffentliche Diskussion zum Thema Mobbing ist ja polarisierend, denn auf der einen Seite finden sich dramatische Schilderungen von Mobbingvorgängen, auf der anderen Seite stehen jene, die die Existenz des Phänomens bestreiten und die individuellen psychischen Probleme der Mobbingopfer nicht als Folge von Ausgrenzung am Arbeitsplatz sondern eher als deren Ursache betrachten.



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Gut einschlafen können



Wenn es für jemanden ein großes Anliegen ist, nicht genug Schlaf zu erhalten, dann sollte man diese Gedanken nicht einmal aufkommen lassen. Deshalb sollte man alle Uhren aus dem Zimmer verbannen und das Mobiltelefon mit dem Bildschirm auf das Nchtkästchen legen. All dies reduziert den Stress, da man nicht permanent durch sie erinnert wird, wie wenig Zeit doch bis zum Morgen bleibt. Nebenbei bemerkt: Wenn man nicht einschlafen kann, dann hat man im Schlafzimmer nichts zu suchen. So paradox dieser Rat erscheinen mag, doch bald ist man an jenem Punkt angelangt, an dem das Versuchen, doch endlich einzuschlafen, einen nur mehr hindert, das zu tun. Daher: Je länger man unruhig in seinem Bett liegt und nicht und nicht einschlafen kann, desto massiver werden die Befürchtungen, dass es heute wieder nicht klappt, wodurch es bald zu einem Dominoeffekt kommt, denn man wird in der folgenden Nacht wieder an die Stresssituation des vorigen Abends erinnert. Wenn man im Bett bleibt, verbindet man seinen Schlaf mit genau diesen Ängsten und Sorgen, nicht einschlafen zu können. Nach zwanzig Minuten erfolgloser Einschlafversuche sollte man also das Schlafzimmer verlassen und sich auf etwas konzentrieren, bis man wirklich müde genug ist, um ins Bett zu fallen. Deshalb sollte man auch niemals zu früh zu Bett gehen, da dies wahrscheinlich mehrere Stunden lang Angst vor dem Nichteinschlafen auslösen wird, da sich der menschliche Körper an bestimmte Zeiten gewöhnt hat, wenn man zu Bett geht und auch, wenn man wieder aufwacht. Deshalb sollten man nicht mehr als eine halbe Stunde früher zu Bett gehen, denn je müder man ist, desto mehr verbindet man sein Bett mit erholsamen Schlaf und nicht mit dem Warten auf das endgültige Einschlafen. Das kann man mit einer entspannenden Abendroutine unterstützen, die dem Gehirn das Signal gibt, jetzt in den Schlafmodus zu gehen. Man kann ein heißes Bad oder Lesen ausprobieren, aber auch Entspannungsübungen helfen, weil während einer Meditation das parasympathische Nervensystem und damit auch der innere Beruhigungsmechanismus aktiviert wird.


In einer Community fand sich ein Trick für amerikanische Soldaten, um rasch einschlafen zu können. Ausgangspunkt dafür ist die Annahme, dass wenn sich das Gesicht entspannt, man beinahe schon eingeschlafen ist. Diesen Ablauf muss man einige Zeit üben, aber dann sollte man innerhalb kurzer Zeit eingeschlafen sein. Die Methode: Die Augen schließen, dann die Augen, die Kiefer und die Zunge entspannen, danach mbewusst die Schultern und den Nacken entspannen, schließlich die Beine in der Reihenfolge Oberschenkel, Unterschenkel und Fuß, beginnend mit der rechten Seite, dann mit der linken abschließen. Um eventuell noch vorhandenen Gedanken zu stoppen, sollte man sich vorstellen, in einem dunklen Raum auf einem bequemen Sofa zu liegen. Bei einiger Übung sollte man dann innerhalb von wenigen Minuten einschlafen.



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