Zum Thema ‘Psychopathologie’

Der Begriff Psychopathologie bezeichnet die Lehre von den psychischen Erkrankungen.

Demenz



Demenz ist der Oberbegriff für rund fünfzig Krankheitsbilder, die mit dem Verlust geistiger Funktionen wie Denken, Erinnern oder Orientierung einhergehen. Neunzig Prozent aller Demenzformen haben eine hirnorganische Ursache (primäre Demenz), in zehn Prozent aller Demenzfälle sind z.B. Stoffwechselkrankheiten, Vergiftungen, hormonelle Störungen, Infektionskrankheiten oder der Missbrauch von Suchtmitteln die Ursache (sekundäre Demenz). Die primären Demenzformen lassen sich wiederum unterteilen in degenerative Demenz wie Alzheimer oder frontotemporale Demenz, vaskuläre Demenz, die mit Gefäßveränderungen und Durchblutungsstörungen einhergeht sowie Mischformen dieser beiden.

Bei Demenz handelt es sich um eine typische Alterserkrankung, die bei den meisten Betroffenen erst nach dem 70. Lebensjahr auftritt, und  zu einem fortschreitenden Verlust des Gedächtnisses und zunehmenden Einschränkungen des Denkvermögens führt. Bei besonders schwerem Krankheitsverlauf tritt allmählich völlige Orientierungslosigkeit ein, sodass Erkrankte ständig auf fremde Hilfe angewiesen sind. Am häufigsten tritt Demenz in Form der Alzheimer Krankheit auf, die nach neuestem Forschungsstand durch die Ablagerung von Eiweiß im Gehirn entsteht und eine krankhafte Veränderung von Proteinen in den Nervenzellen bewirkt. Nach Morbus Alzheimer ist die vaskuläre Demenz die zweithäufigste Demenzerkrankung, die durch Störungen der Durchblutung des Gehirns verursacht wird. Frauen erkranken übrigens häufiger an Alzheimer als Männer, wobei dafür auch die höhere Lebenserwartung ausschlaggebens sein kann, da das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung mit zunehmendem Alter steigt. Eine andere Ursache vermutet man im Östrogenschwund nach der Menopause, wobei zwar auch Männer in geringen Mengen Östrogen produzieren, doch bleibt die Menge im Alter gleich, während bei Frauen die Menge im Alter oft stark abnimmt. Bekanntlich bringen Östrogene Nervenzellen zum Wachsen und festigen die Verbindungen zwischen Neuronen. Möglicherweise steht auch die Erkrankung an Depressionen mit dem Östrogenschwund in Verbindung, denn Frauen leiden doppelt so häufig an Depressionen wie Männer, wobei auch Depressionen ihrerseits das Risiko für Demenz erhöhen.

Ein hohes Lebensalter stellt den wichtigsten Risikofaktor für eine Demenzerkrankung dar, denn während nur rund zwei Prozent aller 60 bis 70jährigen an Demenz leiden, ist es bei den 90 bis 95jährigen ein Drittel. Aber auch Faktoren wie eine genetische Veranlagung, der Lebensstil, bestimmte Medikamente, Verletzungen im Kopfbereich sowie Entzündungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an Demenz zu erkranken.

Morbus Alzheimer ist zumindest bei einem geringen Prozentsatz der Fälle erblich, d. h., es wird autosomal-dominant vererbt, was bedeutet, wenn ein Elternteil betroffen ist, besteht eine fünfzigprozentige Wahrscheinlichkeit, dass auch die Kinder erkranken. Man kennt mittlerweile drei Gene, die im Falle von Mutationen die Krankheit ausbrechen lassen. Gibt es Alzheimer-Fälle in der Familie, ist es daher ratsam, ab dreißig einen Neurologen aufzusuchen, um eine mögliche Erkrankung abzuklären bzw. diese frühzeitig zu erkennen. Eine frühe Diagnosestellung ist deshalb wichtig, da bei frühzeitigem Behandlungsbeginn die Leistungsfähigkeit länger erhalten werden kann. Zwar gibt es keine wirksame Therapie, um das Fortschreiten der Erkrankung vollkommen zu stoppen, dennoch können Medikamente und begleitende psychotherapeutische Maßnahmen den Verlauf der Erkrankung verlangsamen und die Symptome mildern. Studien belegen, dass man Morbus Alzheimer durch regelmäßige Bewegung, geistige Fitness, gesunde Ernährung (Obst, Gemüse, Fisch, Olivenöl und Vollkornbrot) und ein geselliges Leben vorbeugen kann (Stangl, 2020).

Bei Menschen mit einer sich entwickelnden Demenz geht oft ein Verlust der Orientierung einher, und zwar nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich, d. h., sie verlieren die innere Landkarte, können Adressen nicht mehr zuordnen, die ihnen ein Leben lang vertraut sind. Man vermutet die Ursache in den rhythmischen Fluktuationen in der Hirnaktivität, den Theta-Oszillationen, denn diese Hirnwellen könnten dafür verantwortlich sein, sich jenen Ort zu merken, zu dem man navigieren möchte. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass die Oszillationen in der neuronalen Aktivität beim Navigieren ein charakteristisches Muster aufweisen. Diese Theta-Oszillationen, bei denen sich die Hirnaktivität mit einer Frequenz von ungefähr vier Hertz ändert, scheinen eine zentrale Rolle zu spielen. Bei einem Versuch mit Epilepsiepatienten (Kunz et al., 2019) mussten diese bestimmte Objekte in einer virtuellen Umgebung mit bestimmten Orten assoziieren. Für jede dieser erlernten Assoziationen identifizierten die Wissenschafter das charakteristische Hirnaktivitätsmuster, wobei sich die ProbandInnen später erinnern mussten, welches Objekt mit welchem Ort assoziiert gewesen ist. Während sie im Gedächtnis nach dem passenden Ort suchten und in der virtuellen Umgebung zu diesem Ort navigierten, reaktivierte das Gehirn die ortscharakteristischen Aktivitätsmuster. Diese Reaktivierung der Hirnaktivität erfolgte für verschiedene Objekt-Ort-Paare zu verschiedenen Zeitpunkten im Verlauf der Theta-Oszillationen. Die Theta-Oszillationen könnten also die Reaktivierung verschiedener Erinnerungen koordinieren und außerdem helfen, konkurrierende Erinnerungen auseinanderzuhalten.

2018 wurde von britischen Wissenschaftlern eine neue und schnellere Methode entdeckt, die ein Demenzrisiko erkennt, noch bevor Symptome auftreten. Dazu reicht es, den Blutfluss in der Halsschlagader per Sonografie fünf Minuten lang zu beobachten, wobei man im Rahmen der Whitehall Studies die Wave Intensity untersuchte, also die Geschwindigkeit des Blutflusses und die Steifigkeit der Gefäßwände. Je intensiver der Pulsschlag, desto eher entwickelten die Studienteilnehmer im darauffolgenden Jahrzehnt kognitive Probleme, denn intensivere Pulsschläge können die kleinen Blutgefäße im Gehirn beschädigen und zu Mini-Schlaganfällen führen, die nicht bemerkt werden, aber folgenreich sein können. Zwar entwickeln nicht alle Menschen mit diesen Symptomen später Demenz, diese gelten aber oft als erste Vorzeichen, denn Demenz ist in vielen Fällen auch das Ergebnis von jahrzehntelanger Schädigung des Gehirns.

Weitere Demenzformen sind Lewy-Körperchen-Demenz sowie der Morbus Pick.

Der Verlauf einer Demenzerkrankung ist durch verschiedene Stadien gekennzeichnet: Während des ersten Stadiums verlieren die Betroffenen die Fähigkeit, neue Informationen zu erfassen und komplizierte Alltagsaufgaben zu bewältigen, finden sich jedoch mit diesen Einschränkungen in ihrer vertrauten Umgebung noch alleine zurecht. Im zweiten Stadium kommt es zu massiven Problemen bei täglichen Verrichtungen, wie zum Beispiel beim Waschen und Anziehen, bekannte Personen werden nicht mehr erkannt, Wahnvorstellungen treten auf. Im letzten Stadium einer Demenz verlieren die Betroffenen ihre Sprachfähigkeit und werden inkontinent sowie bettlägerig. Neben einer Verhaltenstherapie, die Erkrankten die Orientierung im Alltagsleben erleichter soll, wird Demenz meist medikamentös behandelt, wobei  owohl Acetylcholinesterase Hemmer als auch NMDA Antagonisten zum Einsatz kommen.

Das kognitive Training bei Demenzerkrankungen besteht aus Gedächtnis- und Wahrnehmungsaufgaben, das körperliche Training hat zum Ziel, die körperliche Fitness zu erhalten, insbesondere richtet man das Augenmerk auf die Erhaltung der Beweglichkeit, da Menschen mit Demenz häufig besonders sturzgefährdet sind. Ein wichtiger Aspekt solcher Traingsi ist der Fokus auf das emotionale Gedächtnis, denn das bleibt bei Menschen mit Demenz stets erhalten. Menschen erinnern sich in allen Stadien an wichtige und essenzielle Erlebnisse und Eindrücke, sodass man im Umgang mit ihnen nicht davon ausgehen kann, dass sie nichts mehr davon wissen. Auch wenn ein bestimmter Name nicht mehr abgerufen werden kann, wird eine wichtige Person als vertraute Person erkannt und geschätzt. Nach Ansicht von Experten besteht das Leiden eines Menschen mit Demenz vor allem darin, dass sie von ihrer Umgebung nicht mehr wertgeschätzt werden.

Wie man am besten mit einem dementen Menschen spricht

Alice Kühn, Krankenschwester und Dozentin für Betreuungsassistenz bei den Johannitern in Singen, gibt Tipps zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz: „Holen Sie Ihr Gegenüber dort ab, wo es steht. Sprechen Sie auf Augenhöhe mit dem Anderen. Sprechen Sie nachvollziehbar. Vollenden Sie einen Satz – und warten Sie dann ab. Auch ist es nicht wichtig, dabei besonders laut zu sprechen, denn nicht jeder demente Mensch ist schwerhörig. Viel wichtiger ist es, die Stimme zu senken, langsam und deutlich zu sprechen, den Satz eventuell zu wiederholen. Wenn kein Demenzgarten in der Nähe ist, kann man sich die Natur ins Haus holen, etwa einen Blumenstrauß. Die Blumen können dann auch gut ins Gespräch einbezogen werden. Es ist schwer für Betroffene, sich eine Tulpe vorzustellen, wenn diese gar nicht da ist. Hier wird abstraktes Denken verlangt, was durch die Erkrankung immer mehr verloren geht. Deshalb ist es einfacher, auch im Alltag, zum Verständnis öfter auf Gegenstände zu zeigen, als sie zu beschreiben. Wenn eine Tulpe auf dem Tisch steht, weiß der Betroffene, was gemeint ist. Wenn man mit der oder dem Betroffenen nicht verwandt oder befreundet ist, auf keinen Fall duzen. Das hat mit Würde zu tun und Duzen nimmt diese Würde. Alte Menschen haben ein ganzes Leben hinter sich. Man kann als professionell Pflegende höchstens einmal ganz kurz seine Rolle verlassen und das Gegenüber unter vier Augen einmalig als „Gretel“ ansprechen, doch dann muss man aber sofort wieder zurück zu „Frau Schmitt“, denn sonst ist die Gefahr zu groß, eine Grenze dauerhaft zu überschreiten und sein Gegenüber wie ein Kind zu behandeln.“

Siehe dazu Demenz.

Literatur

Kunz, Lukas, Wang, Liang, Lachner-Piza, Daniel, Zhang, Hui, Brandt, Armin, Dümpelmann, Matthias, Reinacher, Peter C., Coenen, Volker A., Chen, Dong, Wang, Wen-Xu, Zhou, Wenjing, Liang, Shuli, Grewe, Philip, Bien, Christian G., Bierbrauer, Anne, Navarro Schröder, Tobias, Schulze-Bonhage, Andreas, Axmacher, Nikolai (2019). Hippocampal theta phases organize the reactivation of large-scale electrophysiological representations during goal-directed navigation. Science Advances, doi:10.1126/sciadv.aav8192.
Stangl, W. (2012). Stichwort: ‘Demenz’. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
WWW: https://lexikon.stangl.eu/1082/demenz/ (2012-11-13)
Stangl, W. (2018). Stichwort: ‘Morbus Alzheimer’. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
WWW: https://lexikon.stangl.eu/16416/morbus-alzheimer/ (2018-09-23)
https://science.orf.at/stories/2946926 (18-11-12)
https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/ein-garten-soll-das-erinnern-ankurbeln-ein-blick-in-besonderes-gruen-fuer-demenzkranke;art372458,10595338 (20-08-24)



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Psychisch kranke Eltern und die Risikofaktoren für ihre Kinder



Psychisch erkrankte Eltern sind häufig stressbelasteter als gesunde Eltern, weniger sensibel für die Bedürfnisse der eigenen Kinder und verfügen teils über eingeschränkte Erziehungskompetenzen, wobei nach Ansicht von Julian Schmitz (Institut für Psychologie der Universität Leipzig) Kinder von der Stärkung der Erziehungsfertigkeiten des erkrankten Elternteils profitieren. Im Kindesalter ist die psychische Erkrankung eines Elternteils demnach mit verschiedenen Risikofaktoren für die Kinder verbunden, etwa der Entwicklung stressassoziierter Erkrankungen wie Asthma und geringerem Schulerfolg. Man vermutet, dass weltweit jedes vierte Kind mit einem psychisch erkrankten Elternteil zusammenlebt, doch Studien zeigen auch, dass die Therapie des erkrankten Elternteils mit verbesserten Entwicklungsverläufen der Kinder verbunden ist, sodass Kinder von der Therapie ihrer Eltern profitieren. So sinkt etwa die Stressbelastung der Kinder mit der Abnahme der Symptomschwere bei einer mütterlicher Depression.

Allerdings erkranken nicht alle Kinder psychisch kranker Eltern selbst, denn Kinder weisen häufig eine erstaunlich hohe Resilienz auf, d. h., sie meistern schwierige Lebenssituationen, wie die psychische Erkrankung eines Elternteils, ohne selbst psychische oder entwicklungsbezogene Beeinträchtigungen davonzutragen. Ist ein Elternteil schwer krank und ist ein Kind mit vielen Risikofaktoren konfrontiert, profitieren Eltern und Kinder von professioneller Unterstützung wie Psychotherapie sowie den Angeboten von Familienberatungsstellen und Selbsthilfegruppen. Wenn eine Familie entsprechende Unterstützungsangebote wahrnimmt, haben Kinder gute Chancen, selbst gesund zu bleiben.

Literatur

https://idw-online.de/de/news730329 (20-01-24)



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Prüfungsangst



Definition und Entstehung von Prüfungsangst

Die Prüfungsangst ist eine spezielle Form der Angst. Prüfungsängste – sie können auf individueller und auf schulorganisatorischer Ebene betrachtet werden – sollten nicht unabhängig von diesem Kontext aus gesehen werden, da in unserer Gesellschaft ein hoher Ausbildungsgrad eine wichtige Voraussetzung für eine gesicherte Zukunft ist. Dieser Gedanke schlägt sich im elterlichen Erziehungsverhalten nieder, wobei Erfahrungen, die Kinder durch ihre Eltern machen, bei späteren Leistungsanforderungen auf den Lehrenden übertragen werden. Daher kann in ungünstigen Fällen Prüfungsangst aus der Erziehung entstehen (vgl. Krope & Kohrs, 1978, S. 11).

Studien haben bei Erwachsenen einen positiven Effekt von Zwischenprüfungen nach einer Lernphase gezeigt, denn aufgrund von solchen Tests können sich Erwachsene im Anschluss daran besser auf das Erlernen neuer Inhalte konzentrieren, wobei diese Tests mögliche Störungen durch die bereits abgefragten Inhalte verringern dürften. Interessanterweise zeigt sich nach einer Studie von Aslan & Bäuml (2015) dieser Effekt nicht bei jüngeren Grundschülern, sodass man annimmt, dass der positive Effekt von Prüfungen ein vergleichsweise spät auftretendes Phänomen im menschlichen Entwicklungsprozess darstellt.

Symptome der Prüfungsangst

Grundsätzlich kann man zwischen körperlichen, kognitiven (psychischen) und behavioralen Komponenten unterscheiden: Körperliche Symptome
• Magenbeschwerden
• Schwitzen
• Schlafstörungen
Kognitive Symptome

• Blackouts
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Selbstkritische Gedanken
Behaviorale Symptome

• Nägelkauen
• Weinen
• Zittern der Stimme oder Stottern

Was kann man dagegen tun?

Motorische Maßnahmen
• Autogenes Training
Progressive Muskelentspannung
Yoga
Kognitive Maßnahmen

• Selbstanalyse
Modell-Lernen
• Kausal-Attribuierungs-Therapie
Medizinische Maßnahmen
• Chemische Mittel
• Alternative Behandlungsmethoden
• Placeboeffekt von Medikamenten

Entspannungsübungen können sehr hilfreich sein, auch weil die Studierenden dann in Prüfungssituationen wieder das Gefühl bekommen, sie können etwas tun, damit es ihnen besser geht. Allerdings muss man diese im Vorfeld üben, um sie dann in der Prüfungssituation anwenden zu können. Hier helfen Stabilisierungsübungen aus der Traumatherapie, die Prüflingen helfen, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, wobei diese auch ganz kurzfristig eingesetzt werden können.

Literatur
Aslan, A. & Bäuml, K.-H. T. (2015). Testing enhances subsequent learning in older but not in younger elementary school children. Developmental Science. Doi.org/10.1111/desc.12340.
Knasmüller, D. (2005). Wie können Lehrer die Prüfungsangst von Schülern beeinflussen? Unveröffentlichte Diplomarbeit. Linz: Johannes Kepler Universität.
Krope, P. & Kohrs, A. (1987). Prüfungsangst und kooperative Gruppenführung.
WWW: http://www.mona-net.at/zine/18/276 (08-04-04)



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© Werner Stangl Linz 2020