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Allgemein

Typische Verhaltensmuster der Jugend – Neue Medien

    Früher hat man Tagebücher geführt und war sauer, wenn es jemand gelesen hat. Heute postet man alles online und ist sauer, wenn es keiner liest. Werner Stangl Beate Großegger (Institut für Jugenkulturforschung Wien) erklärt in den OÖN vom 9.2.2008 typische Verhaltensweisen der Jugend, warum es diese gibt bzw. geben muss. “MTV und Internet sind aus dem Alltag der Jugend nicht mehr wegzudenken sind. MTV gilt vor allem bei den Jüngeren als Trendsetter-Medium. Das heißt, auf MTV erfahren… Weiterlesen »Typische Verhaltensmuster der Jugend – Neue Medien

    Die Händigkeit bei Tieren

      Die Händigkeit bei Tieren ist ein faszinierendes Phänomen, das sowohl Parallelen als auch Unterschiede zur menschlichen Händigkeit aufweist. Während beim Menschen die Rechts- oder Linkshändigkeit ein allgemein bekanntes Merkmal ist, zeigt sich bei Tieren eine erstaunliche Vielfalt und Komplexität in Bezug auf die bevorzugte Nutzung einer Seite des Körpers. Die Händigkeit bezeichnet bei Tieren allerdings nicht nur die Bevorzugung einer Vorderpfote oder eines Vorderbeins betrifft, sondern sich auf verschiedene Körperteile und Verhaltensweisen beziehen kann. Bei Vögeln kann… Weiterlesen »Die Händigkeit bei Tieren

      Digitale Medien und Schlafqualität

        Die zunehmende Nutzung digitaler Medien in unserem Alltag hat in den letzten Jahren zu einer intensiven Diskussion über deren Auswirkungen auf unsere Schlafqualität geführt. Zahlreiche Studien haben sich eingehend mit diesem Thema befasst und liefern wertvolle Erkenntnisse. Insbesondere der Gebrauch von Smartphones, Tablets und anderen elektronischen Geräten kurz vor dem Schlafengehen wird als problematisch eingestuft. Das von diesen Bildschirmen ausgestrahlte blaue Licht hat nämlich einen direkten Einfluss auf unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Dieses Licht hemmt die Produktion des Schlafhormons… Weiterlesen »Digitale Medien und Schlafqualität

        Sind Pflanzen intelligent?

          Die Frage, ob Pflanzen über Intelligenz verfügen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Die Forschung belegt, dass Pflanzen trotz des Fehlens eines Gehirns in der Lage sind, Risiken abzuschätzen, Strategien zu entwickeln und sich gezielt zu verteidigen. In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage, ob diese Fähigkeiten ausreichen, um Pflanzen als intelligent zu betrachten. Pflanzen zeigen intelligentes Verhalten, das dem vieler Tiere ähnelt. Delfine sind in der Lage, abstrakt zu denken, Raben nutzen Werkzeuge und Tintenfische… Weiterlesen »Sind Pflanzen intelligent?

          Das menschliche Gehirn – kompakt

            Mehr als 650 Millionen Jahre brauchte die Evoution, um die anfangs sehr einfachen Nervensysteme in der Tierwelt zum menschlichen Gehirn weiterzuentwickeln. Das menschliche Gehirn in all seiner Komplexität basiert jedoch auf jenen Bausteinen (Nervenzellen) und Kommunikationsmitteln (elektrische und chemische Signale), die schon bei einfachen Lebewesen zu finden sind. Auch das Darmbakterium Escherichia coli ist fähig, auf Reize in seiner Umgebung sinnvoll zu reagieren, wobei ihm spezielle Empfangsmoleküle in der Zelwand hefen, Nahrungsquellen oder Giftstoffe wahrzunehmen. Werden diese… Weiterlesen »Das menschliche Gehirn – kompakt

            Berührung und Selbstberührung

              Zwischen 400 und 800 Mal am Tag berühren sich Menschen auf der ganzen Welt mit der Hand im Gesicht – meist ohne sich dieser etwa 1,3 Sekunden dauernden Bewegung bewusst zu sein. Die beruhigende Wirkung wird durch den Kontakt der Hände mit den Vellushaaren ausgelöst, jenen feinen Härchen, die sich vor allem im Nasen-, Stirn- und Kinnbereich befinden und von Rezeptoren umgeben sind, die den Berührungsreiz direkt an das Gehirn weiterleiten. Studien haben die elektrische Aktivität des… Weiterlesen »Berührung und Selbstberührung

              Blinzeln unterstützt die Wahrnehmung

                Über den Tag verteilt blinzelt der Mensch sehr häufig, wobei die Häufigkeit variieren kann, aber im Durchschnitt blinzelt der Mensch etwa 15 Mal pro Minute, so dass die Zeit, in der die Augen beim Blinzeln geschlossen sind, insgesamt etwa zehn Prozent der Wachzeit ausmacht. Das Blinzeln dient in erster Linie der Aufrechterhaltung des Tränenfilms für die dauerhafte Benetzung der Hornhaut mit Tränenflüssigkeit, um das Auge vor dem Austrocknen zu schützen. Dabei wird nicht nur die Hornhaut befeuchtet,… Weiterlesen »Blinzeln unterstützt die Wahrnehmung

                Die Black-Box der Psychologie und die Neurowissenschaften

                  *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Ein Merkmal der Neurowissenschaften ist nach Felix Hasler, dass unbedeutende Forschungsergebnisse überverkauft werden, wobei von einer Revolution des Menschenbildes durch die Neurowissenschaften keine Rede sein kann. Hinzu kommt, dass die Hirnforschung in den letzten 50 Jahren kaum wichtige Erkenntnisse geliefert hat, wobei in den letzten Jahren die Selbstüberschätzung der Neurowissenschaften kontinuierlich zugenommen hat, siehe dazu Neurodidaktik,  Neuroökonomie, Neuroethik. Die sogenannten Erkenntnisse der Hirnforschung haben ja nicht dazu geführt, dass Kinder… Weiterlesen »Die Black-Box der Psychologie und die Neurowissenschaften

                  Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und geistiger Gesundheit?

                    Es gibt einen wachsenden wissenschaftlichen Konsens darüber, dass es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und psychischer Gesundheit gibt, denn die Nahrung, die Menschen zu sich nehmen, kann nicht nur ihre körperliche Gesundheit beeinflussen, sondern auch Auswirkungen auf die Gehirnfunktion und damit auf ihre psychische Gesundheit haben. Es wurde auch ein Zusammenhang zwischen schlechter Ernährung und der Verschlimmerung psychischer Störungen wie Angstzuständen und Depressionen festgestellt, da ein Mangel an Vitamin B12 zu Müdigkeit, Gedächtnisstörungen und Niedergeschlagenheit führen kann. Eine… Weiterlesen »Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und geistiger Gesundheit?

                    Deskriptive und präskriptive Forschung in der Pädagogischen Psychologie

                      Deskriptive und präskriptive Studien sind zwei unterschiedliche Ansätze in der pädagogischen Forschung, um Bildungssysteme, Lehrmethoden und pädagogische Praktiken zu untersuchen und zu verbessern. Dabei werden Lehr- und Lernprozesse sowie die kognitiven, emotionalen, motivationalen und sozialen Bedingungen, unter denen sie stattfinden. Deskriptive Studien zielen darauf ab, bestehende pädagogische Phänomene, Strukturen oder Praktiken zu beschreiben und zu analysieren, d. h. sie untersuchen, wie die Dinge in der Bildungswelt tatsächlich sind, ohne zu versuchen, sie zu verändern oder zu verbessern.… Weiterlesen »Deskriptive und präskriptive Forschung in der Pädagogischen Psychologie

                      Checkliste für Entscheidungen

                      Lache nicht vorschnell über jemanden, der einen Schritt zurückgeht! Er nimmt vielleicht nur Anlauf. Hieronymus Es ist gut, etwas Langsames zu tun, bevor man im Leben eine wichtige Entscheidung trifft. Paulo Coelho Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden. Henri-Frédéric Amiel   Wenn man sich zwischen zwei oder mehr Möglichkeiten entscheiden muss, dann geht man einfach folgende Checkliste für jede der Entscheidungsmöglichkeiten durch: Diese Entscheidungsmöglichkeit wird mich langfristig glücklicher… Weiterlesen »Checkliste für Entscheidungen

                      Psychologie der dominierenden Zeitperspektive

                        Wir planen unsere Zukunft und nennen es dann Schicksal. Jakob Freimann *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Alle menschlichen Entscheidungen sind von der individuellen Zeitperspektive beeinflusst, die im Laufe des Lebens erlernt wurden, und entscheidet darüber, ob das Hauptaugenmerk auf die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft gerichtet ist. Sie gibt den Rahmen vor, wie Erfahrungen verschlüsselt, abgespeichert und erinnert werden, hat dadurch auch einen entscheidenden Einfluss auf die Wahrnehmungen und Emotionen, die Erwartungen und Ziele.… Weiterlesen »Psychologie der dominierenden Zeitperspektive