Geschlechtsrollenorientierung und Aufgabenverteilung in kinderlosen Partnerschaften
In dem Artikel wird auf die Traditionalisierung der partnerschaftlichen Aufgabenverteilung nach der Geburt des ersten Kindes eingegangen.
Die Entwicklungspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie. Ihr Gegenstand ist die Beschreibung und Erklärung zeitlich überdauernder, aufeinander aufbauender Veränderungen menschlichen Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne.
In dem Artikel wird auf die Traditionalisierung der partnerschaftlichen Aufgabenverteilung nach der Geburt des ersten Kindes eingegangen.
Positives Leistungsfeedback wird allgemein als Motivation der Schüler betrachtet. Allerdings kann dies auch konträre Aspekte hervorrufen. Des Weiteren werden geschlechterspezifische Interessensmuster in der pubertären Entwicklungsphase beleuchtet.
In einer deutschen Längsschnittstudie der Universität Mainz wurden die Gründe für den Auszug junger Erwachsener aus dem Elternhaus aus psychologischer Sichtweise betrachtet. Anhand von 93 Familien versuchte man den Einfluss des Familienklimas und der Bindung zu den Eltern zu untersuchen. Zusammenfassend wurde erkannt, dass das Familienklima durch eine frühe Unterstützung der Autonomie und eine damit einhergehende höhere Konfliktneigung, als auch eine sichere Bindungsrepräsentation der jungen Erwachsenen zu einem frühen Auszug beitragen.
Jugendliche können anhand ihrer Eigenschaft und favorisierten Handlungsalternativen in vier Gruppen unterteilt werden: die Unauffälligen, die Täter, die Opfer und die Opfer-Täter. Sie differenzieren sich unter anderem hinsichtlich Alter, Geschlecht und den besuchten Schulen. Doch unabhängig von all diesen Faktoren wurden beinahe alle SchülerInnen bereits mit Gewalt konfrontiert.
Jugendliche sehen sich mit zahlreichen Entwicklungsaufgaben konfrontiert. Neben spezifischen Risiken im Jugendalter erschweren auch Problemlagen aus dem Kindesalter eine Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungsanforderungen. Einige Jugendliche entwickeln in Folge ein Problemverhalten (z. B. Gewalt/Bullying, Happy Slapping, Delinquenz, Substanzmissbrauch, exzessiven Medienkonsum) oder tauchen in extreme Jugendkulturen ein. Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen stellen in diesem Band aktuelle Erkenntnisse zu Problemverhaltensweisen, zu deren Entstehung und Folgen sowie zu sinnvollen Möglichkeiten des Umgangs dar.
Im Gegensatz zu früher, werden jugendkulturelle Stile nicht nur mehr als Risikofaktor gesehen, sondern werden als Kontext informellen Lernens betrachtet. Seit einigen Jahrzehnten erst, gibt es Untersuchungen, die ausgehend von empirischen Daten, nach der Bedeutung dieser Stiele als Räume informeller Bildungsprozesse suchen
Es wurden schon viele Untersuchung für die Entwicklungsregulation für das Jugendalter und höhere Erwachsenenalter durchgeführt. Forscher untersuchten die Gründung eines eigenen Haushalts, die Suche nach und das Zusammenleben mit einem Partner bzw. einer Partnerin, die Suche nach einer passenden sozialen Gruppe, die Übernahme staatsbürgerlicher Verantwortung, Auszug aus dem Elternhaus,…etc. Eines dieser Untersuchungen war die Havighurst.
Die Kernaussage des Artikels beschäftigt sich mit der Auswirkung von Stressempfinden auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen einer umfangreichen Befragung wurde die Stresswahrnehmung von Schülern und die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf diese genau untersucht. Durch die Berücksichtigung der Variable „Krankheiten“, konnten jene Befragte ausgeschlossen werden, deren Symptome nicht ausschließlich auf Stress zurückzuführen sind.
Ein typischer Topos in der Literatur zur Frühförderung ist etwa der vom Hans, der nimmermehr lernt, was Hänschen nicht gelernt habe. Das Hänschen-Argument dürfte vor allem deshalb so wirksam sein, weil es bei Eltern Ängste mobilisiert und gleichzeitig so plausibel erscheint: Volkes Mund tut bekanntlich Wahrheit kund und mit dem Bezug auf Hirnforschung wird diese noch gewichtiger. Mit Verweis auf „sensible Phasen“, „Entwicklungsfenster“ und „synaptische Plastizität“ wird eine intensive frühe Förderung angemahnt, denn die wichtigsten Schritte in… Weiterlesen »Frühförderung – eine Illusion
Den Jugendlichen geht es vor allem um Abgrenzung von der Erwachsenenwelt, um Eigenständigkeit und Identität. Ein Wunsch, den junge Menschen in einer Gesellschaft, welche die „ewige Jugend“ propagiert, zunehmend schwieriger verwirklichen können: Wenn die Erwachsenen anfangen, die Jugendlichen nachzuahmen, fällt es diesen umso schwerer, sich abzugrenzen. Die Folge: Die Jugendlichen müssen wieder etwas Neues finden, um ihre Eigenständigkeit oder den Wunsch danach durch Musik, Kleidung und Habitus zum Ausdruck zu bringen. Rocker, Popper, Punks und Skins sind… Weiterlesen »Jugendkultur 2008: Krocha, Emo, Skater
Die meisten rundlichen Kinder sollten nicht abnehmen, sondern ihr Gewicht etwa konstant halten. Sie wachsen, erreichen allmählich die angemessenen Proportionen – und dürfen später der Körpergröße entsprechend wieder zunehmen, empfehlen die Ernährungsexpertinnen Stefanie Scholz und Andrea Werning (Osnabrück). Eine „Abmagerungskur“ ist aus medizinischen und psychologischen Gründen langfristig kaum erfolgreich.In einem neuen Koch- und Informationsbuch beschreiben die Autorinnen en detail Möglichkeiten der optimalen, dauerhaften Ernährungsumstellung. Ampelfarben kennzeichnen die angestrebte Mengenverteilung: grün = reichlich genießen: pflanzliche Lebensmittel zum Sattessen… Weiterlesen »Dicke Kinder sollten nicht hungern und dürfen gelegentlich „sündigen“
Beate Großegger (Institut für Jugenkulturforschung Wien) erklärt in den OÖN vom 9.2.2008 typische Verhaltensweisen der Jugend, warum es diese gibt bzw. geben muss. “Die Kinder kommen früher in die Pubertät. Damit setzt auch die schrittweise Abnabelung von den Eltern früher ein. Man findet andere Musik toll als die Eltern, orientiert sich an den jugendkulturellen Trends, die MTV in das globale Jugendzimmer holt, und verbringt die Freizeit vorzugsweise mit Gleichaltrigen. (…) Dass damit auch problematische Verhaltensweisen wie etwa… Weiterlesen »Typische Verhaltensweisen der Jugend – Teil 1