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Medien

eLearning-Praxisbuch

      Das „eLearning-Praxisbuch“ von Julia Born (http://www.rpi-virtuell.net/ – Die religionspädagogische Internetplattform) unterstützt angehende Online-Moderatoren bei der Begleitung und Leitung von Seminaren. Als Online-Moderatorin oder Teletutor hilft Ihnen dies Buch, die Herausforderungen der virtuellen Zusammenarbeit zu meistern. Sie erfahren, wie Sie Lernende dabei unterstützen, ihr Lernen selbständig zu organisieren und ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Wenn Sie selbst Seminare konzipieren und leiten wollen, finden Sie hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um auf lerntheoretischer Grundlage und mit Hilfe didaktischer Analyse Online-Bildungsangebote… Weiterlesen »eLearning-Praxisbuch

    Seminar „Interaktive Visualisierung und Datenanalyse – Einführung in Visual Analytics“

    In Beruf und Alltag fallen immer größere Mengen von abstrakten und hochstrukturierten Daten und Informationen an, die analysiert und interpretiert werden müssen. Gerade im heutigen globalen Wettbewerb sind rasche Entscheidungen auf der Grundlage aussagekräftiger Fakten für eine erfolgreiche Firmen- und Produktentwicklungspolitik von fundamentaler Bedeutung. Führungskräfte müssen sich auf evidenzbasierte Informationen verlassen können. Je effizienter und zielgerichteter diese Analyseprozesse ablaufen, desto besser sind die daraus resultierenden Entscheidungen. Genau hier setzen Visual Analytics Methoden an, deren Grundidee die Integration… Weiterlesen »Seminar „Interaktive Visualisierung und Datenanalyse – Einführung in Visual Analytics“

    Lernmotivationstest

      Bei einem Test der FernUniversität Hagen kann man in etwa 15 Minuten die eigene Motivationslage analysieren und ein detailliertes Profil des persönlichen Lernverhaltens erhalten. Die Testautoren wollen Grundhaltung vermitteln: „Ich kann! Ich will! Ich werde!“ Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung ist ausschlaggebend für Erfolg, wobei dabei die Fähigkeit der Lernenden wesentlich ist, das eigene Verhalten zu steuern, indem sie ihre Motivation und Emotionen kontrollieren. Dies spielt bei einem Fernstudium eine noch größere Rolle als beim Präsenzlernen, wo z. B.… Weiterlesen »Lernmotivationstest

      The Stanford Prison Experiment – Video

      Das Stanford-Prison-Experiment war ein Meilenstein der psychologischen Erforschung menschlichen Verhaltens von Bedingungen der Gefangenschaft, speziell unter den Feldbedingungen des echten Gefängnislebens. Der Versuch wurde 1971 vom amerikanischen Psychologen Philip G. Zimbardo an der Universität von Stanford durchgeführt.

      Erfolgsfaktoren für Communities im Web 2.0

        Die Befragung von 46 Community-Betreibern und 172 Community-Nutzern brachte die Erkenntnis, „dass Community-Betreiber die Wichtigkeit von Zusatzfunktionen tendenziell unterschätzen bzw. ganz andere Dinge als ihre Nutzer präferieren. Besonders deutlich zeigt sich dies beim Thema Usertreffen. Rund 60 % der Nutzer haben laut Studie kein Interesse an Offline-Events. Die meisten wollen ohnehin keine neuen Leute im Netz treffen, sondern Freunde und Bekannte. Unattraktiv sind für viele Nutzer auch Belohnungssysteme, Vermittlungsprämien und Mini-Games.“ Hingegen „gehören für User (…) Suchfunktionen,… Weiterlesen »Erfolgsfaktoren für Communities im Web 2.0

        Warum Blogger bloggen …

        Aktive Blogger haben im Gegensatz zu Bloglesern ein viel stärkeres Sendungsbewusstsein: 66,8 Prozent der Blogger bloggen, weil sie meinen „etwas zu sagen zu haben“. Die Leser behaupten dies nur 7,5 Prozent. Als Motivation für das Schreiben eines Weblogs gab fast jeder fünfte Blogger (18,5 Prozent) an, „Leute aufklären“ zu wollen und 16,1 Prozent zielen sogar darauf ab „die Gedanken anderer zu beeinflussen“. Bei den Blog-Lesern überwiegt das Motiv der Informationssuche. Jeder Vierte (26,5 Prozent) nutzt Blogs, um… Weiterlesen »Warum Blogger bloggen …

        Fellowweb – ein interessanter Ansatz zur Unterstützung der Berufs- oder Studienwahl

          Die kostenlose Web 2.0-Anwendung Fellowweb vergleicht in einem Suchalgorithmus das vom Nutzer auf der Plattform hinterlegte Profil mit den Profilen aller anderen Nutzer. Diejenigen, die die meisten Gemeinsamkeiten haben, werden als sog. „Fellows“ identifiziert. Die Gemeinsamkeiten basieren auf den selbst eingegebenen beruflichen und freizeitbezogenen Vorlieben. Zudem kann der einzelne Nutzer sich von befreundeten Plattformnutzern in Bezug auf seine persönlichen Stärken und Schwächen bewerten lassen. Hierdurch erhält er eine objektive Einschätzung seiner Persönlichkeit, die auf Wunsch in sein… Weiterlesen »Fellowweb – ein interessanter Ansatz zur Unterstützung der Berufs- oder Studienwahl

          Computerprogramm gegen Aufmerksamkeitsstörungen

            Am schwedischen Karolinska Institut hatten mehr als 50 Kinder fünf Wochen lang täglich 45 Minuten lang mit einer speziellen Software ihr Arbeitsgedächtnis trainiert. Dabei verbesserte sich nicht nur ihre Gedächnisleistung, auch andere Symptome ihrer Aufmerksamkeitsstörung verschwanden. Viele Kinder zeigten in der Schule bessere Leistungen und waren weniger impulsiv. Etliche der Studienteilnehmer erfüllten nach dem Training mit dem Computerprogramm nicht einmal mehr die Kriterien für eine Aufmerksamkeitsstörung, lediglich Kinder mit einer starken Hyperaktivität profitierten nicht oder nur wenig… Weiterlesen »Computerprogramm gegen Aufmerksamkeitsstörungen

            Online-Kommunikation der Banken aus psychologischer Sicht

              Neue Medien bieten Banken viele Chancen, die Kommunikation zu rationalisieren, beinhalten jedoch auch gleichzeitig die hohen Risiken: z.B. mangelnde Responsivität und Verständlichkeit, bürokratische Abschottung gegenüber Kundenperspektiven, Koordinationsprobleme. Jana Haase, Stephan Habscheid, Werner Holly und Ingo Teichert bieten in ihrem Artikel „Kommunikative Wende im Bankgeschäft?“ eine linguistische Bestandsaufnahme der Nutzung neuer Medien im Finanzdienstleistungssektor. Die Psychologen unterscheiden dabei fünf Typen von Web-Auftritten: – Online-Image-Broschüre – Online-Werbebroschüre – Online-Produktkatalog – Online-Filiale – Konzernportal Bei den interaktiven Elementen und ihren… Weiterlesen »Online-Kommunikation der Banken aus psychologischer Sicht

              International Journal of Internet Research Ethics

                The International Journal of Internet Research Ethics (IJIRE) is the first peer-reviewed online journal, dedicated specifically to cross-disciplinary, cross-cultural research on Internet Research Ethics.  All disciplinary perspectives, from those in the arts and humanities, to the social, behavioral, and biomedical sciences, are reflected in the journal. With the emergence of Internet use as a research locale and tool throughout the 1990s, researchers from disparate disciplines, ranging from the social sciences to humanities to the sciences, have found… Weiterlesen »International Journal of Internet Research Ethics

                Filme, die psychopathologische Störungen demonstrieren

                  Ruth Levine, MD, University of Texas Medical Branch, Galveston bietet im Internet eine Sammlung von Filmen an, die bestimmte psychische Störungen illustrieren können und wohl auch therapeutisch eingesetzt werden können. Dazu die Autorin:  „This summary was derived from several of the articles listed in the resource list, from the suggestions of our ADMSEP colleagues, and from our own personal experience. We have not personally reviewed all of the movies on the list, and suggest you view any… Weiterlesen »Filme, die psychopathologische Störungen demonstrieren