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Medien

Cyberchondrie – Hypochondrie durch das Internet

    Die zahlreichen Krankengeschichten, die im Internet kursieren, hinterlassen bei vielen ein mulmiges Gefühl. Vor allem wer zum eingebildeten Kranksein neigt, fühlt sich nach einem Gesundheitscheck schnell schlechter als zuvor. Das Internet ist heute für viele Menschen die erste Anlaufstelle für Menschen mit Symptomen, denn die Hemmschwelle ist hier niedriger. Und im Netz findet sich zu jedem Symptom gleich eine passende Krankheit. Menschen, die zur Hypochondrie neigen, erhalten passende Belege für ihren Krankheitsverdacht. Ein Kribbeln in den Fingern… Weiterlesen »Cyberchondrie – Hypochondrie durch das Internet

    Kann man Depressionen an der Sprache erkennen?

      Absolutistisches Denken wird in den vielen kognitiven Therapien gegen Angst und Depression als kognitive Verzerrung betrachtet, dennoch gibt es nur wenige empirische Belege für seine Prävalenz oder Spezifität in Bezug auf diese psychischen Erkrankungen. Die Sprache kann in zwei Komponenten analysiert werden: Inhalt und Stil, wobei sich der Inhalt auf das bezieht, was man ausdrücken möchte, also die Bedeutung oder den Gegenstand von Aussagen. Menschen mit Depressionssymptomen verwenden übermäßig viele Wörter, die negative Gefühle ausdrücken, insbesondere negative… Weiterlesen »Kann man Depressionen an der Sprache erkennen?

      Vergleiche in sozialen Netzwerken können depressiv machen

        Die Frage, ob die Nutzung sozialer Netzwerke depressive Tendenzen hervorrufen kann, wurde bisher widersprüchlich beantwortet.  Ozimek & Bierhoff (2019) haben eine experimentelle und zwei Fragebogenstudien durchgeführt, um zu untersuchen, ob die Nutzung sozialer Netzwerke depressive Tendenzen hervorrufen kann. In der ersten Studie ließen sie zwei Gruppen von Versuchspersonen fünf Minuten lang entweder auf ihrer Facebook-Pinnwand oder auf der Mitarbeiterwebseite der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum Informationen über die ersten fünf Personen herausschreiben, die sie sahen, die dritte… Weiterlesen »Vergleiche in sozialen Netzwerken können depressiv machen

        Psychologische Tätigkeitsfelder

          Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen hat in 5. Auflage seinen Überblick über die psychologischen Berufsfelder veröffentlicht. Auch wenn in der Öffentlichkeit Psychologen nach wie vor häufig mit Psychologischen Psychotherapeuten gleichgesetzt werden, so bilden diese nur einen Teil des psychologischen Berufsstands. Das psychologische Berufsfeld ist vielgestaltig und differenziert sich zunehmend auf, wobei ein grundlegendes wissenschaftliches Studium der Psychologie nach wie vor die wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche selbstständige Tätigkeit in allen Bereichen der angewandten Psychologie ist. In… Weiterlesen »Psychologische Tätigkeitsfelder

          Sieben Motive, warum Menschen auf ein Suchresultat klicken

            An important reason to click is the familiarity with and reliability of the website or organization. Keywords which refer to a brand are therefore very important. A highposition in the search results also creates trust and suggests to the respondents that the information is recent. A third important reason for clicking is the presence of the keyword in the search result. Consumers are also looking for certain website services such as the opportunity to read user experiences… Weiterlesen »Sieben Motive, warum Menschen auf ein Suchresultat klicken

            Killervideo kann zum Mord motivieren

              Wenn Phantasie und Wirklichkeit verschwimmen *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Phantasien, Tag- oder Nacht-Träume entwickeln sich häufig zu einer Art „Nebenrealität“; sie kann durch Medienkonsum intensiviert werden. Unter Umständen kann die Grenze zwischen Realität und Nebenrealität verschwimmen, die Nebenrealität wird in die Tat umgesetzt. Jürgen Bartsch – Mörder von vier kleinen Jungen – war das prominenteste Beispiel, schreibt der Psychiater Prof. Dr. Reinhart Lempp (Stuttgart) in der aktuellen Ausgabe „Forensische Psychiatrie und Psychotherapie“. „Wer sehr… Weiterlesen »Killervideo kann zum Mord motivieren

              iQ-Test am Smartphone?

                Ulmer Psychologen haben eine Smartphone-App entwickelt, mit denen sich die Leistungsfähigkeit spielerisch in kurzer Zeit testen lässt. Anhand der Daten wollen die Forscher prüfen, inwiefern sich Intelligenztests auf dem Smartphone umsetzen lassen, und ob die Ergebnisse mit konventionellen Messungen vergleichbar sind. Sind die sechs Denksportaufgaben erledigt, können sich Nutzer ihr Ergebnis im Abgleich mit der Referenzgruppe anzeigen lassen. Die Entwickler freuen sich über zahlreiche Teilnehmer, denn je mehr Personen die Smartphone-Anwendung nutzen, desto aussagekräftiger wird dieser Abgleich.… Weiterlesen »iQ-Test am Smartphone?

                E-Learning und Wissensmanagement

                  In der „zeitschrift für e-learning 1/07“ bietet das neue Heft Artikel zum Thema „E-Learning und Wissensmanagement“. Die Beiträge  liefern diesbezügliche Antworten und schließen dabei Unternehmen und Hochschulen gleichermaßen mit ein. Wissen und Lernen sind in vielen Fällen zwei Seiten einer Medaille: Versuche, Wissen in Organisationen zu managen, gehen auch mit Lernprozessen einher; umgekehrt können individuelle Lernprozesse durch Konzepte und Methoden des Wissensmanagements für eine größere soziale Einheit fruchtbar gemacht werden. Die Beiträge stellen hierzu verschiedene Methoden und… Weiterlesen »E-Learning und Wissensmanagement

                  Persönliche Profile in beruflichen Netzwerken

                    Sieversa et al. (2015) untersuchten, wie glaubwürdig die Profile in beruflichen Netzwerken sind, denn Netzwerke wie XING oder LinkedIn gewinnen im Wettbewerb um gute berufliche Positionen immer mehr an Bedeutung. Mit Fragebögen wurden Nutzer der Plattform XING zu deren Persönlichkeitseigenschaften befragt, wobei neben dem realistischen Selbstbild auch das Ideal-Selbst erfasst wurde. Fünf unabhängige Gutachter schätzten an Hand der Profile die Persönlichkeit der jeweiligen Bewerber ein, wobei sich zeigte, dass die Fremdeinschätzungen mit den realistischen Selbstbeschreibungen der Probanden… Weiterlesen »Persönliche Profile in beruflichen Netzwerken

                    Die sich drehende Tänzerin …

                    Die bekannte Animation der drehenden Tänzerin, die an anderer Stelle unter dem Thema „Rechte vs linke Gehirnhälfte“ für Diskussionen gesorgt hat, kann durch Hilfslinien bzw. vor allem das Einsetzen der Augen dekonstruiert werden, wie man in der unten stehenden dreifachen Animation sehen kann. Silhouetten sind für einen Betrachter immer doppeldeutig, wobei das Gehirn automatisch versucht, die zweidimensionale Darstellung in eine räumliche umzuwandeln. Das erfolgt dadurch, dass im Sehzentrum des Gehirns Informationen hinzufügt werden, die einer möglichen Realität… Weiterlesen »Die sich drehende Tänzerin …

                    Gratis das Hörbuch „Denken: Urteilen, Entscheiden, Problemlösen“ von Betsch, Funke & Plessner

                      *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Der Springerverlag hat das Lehrbuch Denken: Urteilen, Entscheiden, Problemlösen  (Betsch, Funke & Plessner) als ein Hörbuch herausgebracht, d.h., man kann sich den  Inhalt des Lehrbuches vorlesen lassen. Zum Einstieg in das Thema oder zur Wiederholung nach einer Vorlesung findet man alle Kapitel als vollständige Hörbeiträge im MP3-Format zum direkten Anhören oder Downloaden. Auch das komplette Hörbuch (Spieldauer rund 12 Stunden) kann man auch als Podcast abonnieren. Link: http://www.lehrbuch-psychologie.de/denken__urteilen__entscheiden__problemloesen/bereich/hoerbeitraege

                      Gratis das Hörbuch „Entwicklungspsychologie“ von Lohaus, Vierhaus & Maass

                        *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Der Springerverlag hat das Lehrbuch der Entwicklungspsychologie (Lohaus, Vierhaus & Maass) als ein Hörbuch herausgebrach, d.h., man kann sich den  Inhalt des Lehrbuches vorlesen lassen. Das Hörbuch beantwortet alle Fragen des psychologischen Grundlagenfachs “Entwicklungspsychologie”, behandelt die zentralen Bereiche Motorik, Sensorik, Kognition, Intelligenz, Emotion, Sprache, Selbstkonzept, Moral, Eltern-Kind-Beziehung und gibt einen Überblick über entwicklungspsychologische Theorien, Methoden und Diagnostik. Zum Einstieg ins Thema oder zur Wiederholung nach einer Vorlesung findet man alle… Weiterlesen »Gratis das Hörbuch „Entwicklungspsychologie“ von Lohaus, Vierhaus & Maass