Zum Thema ‘Kurioses & Randständiges’

Aus Homepages zur Tierkommunikation



Es gibt nichts Schöneres, als sich zurückzulehnen und sich mit seinen Kühen zu unterhalten.
Russell Crowe

Tierkommunikation ist die Sprache des Herzens und der Seele

Intuitiv wahrnehmen was ein Tier fühlt und was in ihm vorgeht, wird Tierkommunikation genannt. Alle Menschen kommunizieren mehr oder weniger bewusst intuitiv mit geliebten Tieren und Menschen. Je geübter unsere Intuition und je bewusster wir sind, desto einfacher fällt es uns, die empfangenenGefühle und Bilder in Worte zu übersetzen. Für manche Menschen reicht es aus Texte, zum Thema zu lesen und dadurch wird die Kommunikation bereits bewusster. Viele Menschen besuchen Seminare um (die eigenen) Tiere besser zu verstehen.
Du möchtest, dass ich mit Deinem Tier ein Gespräch führe? Mit Hilfe der Tierkommunikation wird die Verständigung zwischen Tier und Mensch klarer.

Telepathische Unterhaltung mit Tieren …, geht das?

Telepathie ist eine Fähigkeit, die jeder Mensch von Geburt an besitzt, die allerdings mit Einsetzen der Sprache immer mehr verkümmert. Jedoch kann man dies wieder lernen! Ich habe diese Fähigkeit in mehreren Seminaren bei Christine Tetau wieder entdeckt. Bei einem “Gespräch” werden Worte, Bilder und Gefühle übertragen. In vielen Fällen spüre ich, wenn es dem Tier nicht gut geht und kann oft sehr genau feststellen, wo ein Schmerz empfunden wird oder welche Probleme das Tier hat.
Die Kommunikation funktioniert in der Regel mit jedem Tier. Vom Strauss, Falken und Adler über Leguan bis hin zu Hund, Katze und Pferd habe ich schon mit vielen gesprochen. Bei Bedarf kann ich die Tiere mit Reiki behandeln.
Dies bewirkt Schmerzlinderung, Verbesserung der Wundheilung, Beruhigung, Stärkung des Immunsystems u.v.m.. Sehr gute Erfolge hatte auch ich schon bei Entzündungen. Auch für die Reiki-Behandlung ist kein direkter Kontakt mit dem Tier nötig.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, das Tierkommunikation oder Reiki keinen Tierarzt ersetzen können!!
Sie werden die Chance erhalten, ihre Partnerschaft zu ihrem Tierfreund auf eine besondere Art und Weise zu verbessern, eventuell Missverständnisse zu klären und oftmals lösen sich Problemsituationen einfach auf.

Sie werden einen besonderen Einblick in die Gedanken, Gefühle, Wünsche und eventuell Zukunftsvorstellungen von Ihrem Tierfreund erhalten. Eine Tierkommunikatorin fungiert dabei lediglich als eine Art Vermittlerin oder Übersetzerin zwischen Ihnen und Ihrem Tierfreund.

Wissenschaftliches zur Kommunikation zwischen Mensch und Tier

Neuere Untersuchungen (Filippi et al., 2017) zeigen, dass es vermutlich einen Universalcode gibt, den alle Landwirbeltiere verstehen, wobei es vor allem hinsichtlich des akustischen Ausdrucks von Emotionen einige fundamentale Mechanismen geben könnte, die für eine ganze Großgruppe von Tieren und auch den Menschen gelten. Nach einer experimentellen Untersuchung sind Menschen dazu in der Lage, zu erkennen, ob etwa ein quakender Frosch erregt oder entspannt ist. Dabei mussten Probanden mit den Muttersprachen Englisch, Deutsch und Mandarin die Audioaufzeichnungen verschiedener Tiere (Amphibien, Säugetieren, Reptilien) bewerten, und es zeigte sich, dass die Probanden in der Lage waren, zwischen hoher und niedriger Erregung in den akustischen Signalen aller Tierklassen zu unterscheiden.Offenbar hat man es dabei mit einem Signalsystem mit gemeinsamem evolutionärem Ursprung zu tun.

Literatur

Filippi, Piera, Congdon, Jenna V., Hoang, John, Bowling, Daniel L., Reber, Stephan A., Pašukonis, Andrius, Hoeschele, Marisa, Ocklenburg, Sebastian, Sturdy, Christopher B., Newen, Albert & Güntürkün, Onur (2017). Humans recognize emotional arousal in vocalizations across all classes of terrestrial vertebrates: evidence for acoustic universals. Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences, 284, doe: 10.1098/rspb.2017.0990.
Stangl, W. (2020). Stichwort: ‘animal hoarding’. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
WWW: https://lexikon.stangl.eu/12997/animal-hoarding/ (2020-12-02)



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Sunday Night Blues



In Lifestyle-Magazinen wird übrigens eine neue Form einer Depression beschrieben: der Sunday Night Blues, der angeblich in einer kürzlich durchgeführten Studie bei über 76 Prozent der Befragten entdeckt wurde.  Er erinnert übrigens an den Post-Holidays-Blues,  der Menschen angeblich befällt, wenn sie nach einer Woche Urlaub wieder in das Büro gehen müssen und deswegen unglücklich sind. Und es gibt da natürlich auch Tipps, wie man diesen Sunday Night Blues wieder los wird:

  • Nutze den Sonntagabend einfach, um die Dinge, die dir Kummer bereiten in Angriff zu nehmen. Hast du zum Beispiel Angst vor der E-Mail-Flut? Fange jetzt schon an, sie zu bearbeiten und starte gechillt in den Montagmorgen.
  • Ist es allgemein die ganze kommende Woche, die dir Kummer bereitet, mache To-Do-Listen. Ordne genau, was du wann machen willst und warum. Bist du ganz clever, fängst du direkt schon Sonntagabend damit an.
  • Immer noch nicht besser? Dann versuch dir einfach mal vorzustellen, es wäre gar nicht Sonntag sondern erst Freitag oder Samstag. Triff dich mit einer Freundin auf ein Glas Wein, geh ins Kino oder auf ein Konzert .
  • Ist dir das zu wild, gönne dir ein schönes Bad, versuche zu meditieren oder mache Yoga (kleiner Tipp: Verlege deine Yoga-Class auf den Abend. Dann bist du durch die Gruppendynamik abgelenkt und läufst nicht Gefahr, doch wieder auf dem Sofa zu landen.)
  • Beginne jetzt schon Pläne für die Woche zu machen auf die du dich freust: Ein Essen mit deiner Lieblings-Kollegin oder ein Shopping-Trip, bei dem du dir endlich die neue Tasche leistest.

Beim letzten Tipp ist allerdings Vorsicht geboten: Viele Menschen suchen in einem Stimmungstief Trost im Essen und Trinken, denn mit der Nahrungszufuhr wird auch das Belohnungszentrum im Gehirn bedient. Diese Verknüpfung von Essen und Emotion haben Menschen von ihren Urahnen geerbt, denn die Nahrung war damals Lohn für die beschwerliche Suche nach ein Beeren oder die riskante Jagd nach Tieren. In einer Zeit des Nahrungsüberflusses macht dieser Zusammenhang allerdings wenig Sinn, denn im Gegensatz zu früher sind Anstrengung und Stress nicht mehr mit körperlicher Bewegung verbunden.

Quelle: http://www.stylight.de/Magazine/Lifestyle/Sonntagabend-Schlechte-Laune/ (16-02-01)



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Psychologie-Zeitschrift für Frauen



Der Hamburger Verlag Inspiring Network bringt eine neue Psychologie-Zeitschrift für Frauen auf den Markt, wobei das populärwissenschaftliche Magazin mit dem Titel “Psychologie” erstmals am 13. April erscheinen soll. Das Heft wird als Lizenzausgabe des niederländischen Verlag Weekbladpers Media herausgebracht, der den gleichnamigen Titel seit mehr als 30 Jahren in den Niederlanden verlegt. Motto: Psychologie bringt dich weiter. “Psychologie” kostet 6,50 Euro, die Druckauflage zum Start beträgt 80.000 Exemplare. Die Zeitschrift beschäftigt sich unter anderem mit Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit, Gefühlen, Beziehungen sowie Gehirntraining und Coaching. Die Zielgruppe sind Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren mit hohem Bildungsniveau.

Allerdings fragt man sich, wie es dann mit der Konkurrenz zur traditionellen populärwissenschaftlichen “Psychologie Heute” ausschaut, von der es auch schon ein digitales Angebote auch im App Store gibt, wobei dieses Magazin “Psychologie Heute”  seit über 40 Jahren besteht. Psychologie Heute steht als kostenloser Download für iPhone und iPad bereit, wobei für die Installation 15 MB auf das Gerät geladen werden müssen, die eigentliche Inhalte lädt man später am besten über eine WLAN-Verbindung auf sein iPhone oder iPad. Pro Ausgabe Psychologie Heute wird ein Preis von 5,99 Euro im Zeitungskiosk fällig, mit dem man in der Regel ein um die 100 Seiten starkes eMagazin bekommt, in dem nicht nur längere Berichte über spezielle Titelthemen, sondern auch umfangreiche Buchrezensionen, Leserbriefe und kleine Einwürfe zu aktuellen Themen und Trends zu finden sind. Zudem gibt es die allgemein interessanten Themenbereiche Partnerschaft, Beruf, Kommunikation, Umwelt, Gesundheit und Erziehung.



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