Ein Kind und seine Umarmungen


Bei einer Internetrecherche nach der Bedeutung der Umarmungen für Kinder spülte Google eine Webseite hoch, die sich in einer Art und Weise mit dem Thema beschäftigte, die ich nur mit einem Kopfschütteln den LeserInnen meiner Seiten vorlegen kann. Hier wird für einen unbedarften Leser ein vermutlich von einem Computer zusammengestoppeltes Konvolut an Sätzen und Satzteilen angeboten, das sich zwar mit dem Thema auseinandersetzt aber letztlich nur Unsinn darstellt:

Fast jedes Kind hat mindestens zehn Umarmungen. Es beginnt oft in der Schwangerschaft, oft kann man sich nicht erlauben, zu kaufen. Diejenigen, niedlich und kuschelig weich Aber auch bei der Geburt Umarmungen ein beliebtes Geschenk. Es gibt so viele Arten und Größen von Stofftieren, die jeweils ein mehr Spaß als der andere. Ein Baby ist nicht wirklich eine Band mit seinen Umarmungen. Er mag sie, bei oder an den Mund schauen. Aber wenn ein Kind älter ist, dann umarmt wird wirklich wichtig sein. Es muss beispielsweise eine oder mehrere entlang im Bett, sondern auch gegeneinander wir. Ein Kind baut eine Bindung mit seinem ausgestopften Tieren, so kann er aus seiner Umarmung trösten, wenn er traurig ist oder wenn er allein fühlt. Ein Kleinkind wird Umarmungen überall, wo sie überall und überall, wo Sie brauchen, sich zu engagieren beinhalten. Was wissen Sie alles über ein Kind und seine Umarmungen wissen?

Arten von Umarmungen

Es gibt unzählige Arten von Umarmungen. Sie brauchen nur eine Spielzeugladen oder im Baby-Shop gehen und lachen Sie Umarmungen. Sie haben sie in allen Größen, von der Miniatur bis lebensgroßen Kumpel. Teddybären und Kuschelkaninchen sind die beliebtesten, aber fast alle Arten ist eine Umarmung gemacht. Auch bekannt TV-Zeichen gefunden werden, zum Beispiel, Umarmungen Umarmungen denke an Disney, Sesamstraße und Miffy. Eine Umarmung soll erfüllen. Ein paar Eigenschaften Also ist er schön und weich sein sollte, mit einem harten Umarmung Sie nicht kuscheln kann. Der Staub von außen ist oft sehr weich, dies erhöht die kuschelige Umarmung. Einige ausgestopfte Tiere haben einige Extras, so dass sie Sound machen oder spielen eine Melodie auf.
 
Ein Kind und seine Umarmungen

Ein Baby hat oft viele Umarmungen. Er wird jedoch keine Favoriten. Er liebt es, sie zu schauen, zu fühlen, in den Mund. Oder Nur wenn ein Kind älter wird, wird er eine Vorliebe für bestimmte Spielzeuge haben. Welche Umarmung wählt ein Kind, jedes Kind ist anders. Manchmal ist es nicht zu erklären, warum ein Kind, das gerade wollen einander umarmen und nicht umarmen. Für Kinder ab 1 Jahr schmust sehr wichtig. Kinder sind wirklich nur Umarmungen. Oft ist eine Umarmung zu Bett, so dass das Kind nicht allein zu fühlen. Aber Umarmungen sind nur Spaß zu spielen und kuscheln. In Kleinkinder sehen Sie oft ein oder zwei wirklich umarmt Favorit. Oft ist die Kleinkind ist untrennbar mit seinen Umarmungen, sie irgendwohin zu gehen sollte und sie alles genau das gleiche zu tun. Eine Umarmung für ein Kind wirklich sein Kumpel.

Hug Tipps

  • Ein Kind, das nicht nur das Aussehen, sondern auch der Geruch. Erkennt sein Lieblingsstofftier
  • Wenn Sie bemerken, dass ein Kind sehr zu einer Umarmung angebracht ist, müssen Sie ein Ersatz haben.
  • Zum Beispiel, wenn Sie wandern oder einkaufen gehen, lassen Sie Ihr Kind nicht auf sein Lieblingsstofftier zu nehmen. Die Chancen stehen gut, dass Sie es zu verlieren und nicht finden kann.
  • Die beste Umarmung ist eine Umarmung, dass Soft-Touch und sitzen, wo keine losen Teile. Kann gefährlich sein, weil das Kind beißen oder auseinander ziehen und in den Mund, um zu stoppen. Lose Augen oder Knöpfe
  • Schauen Sie umarmt das Kind und spielt oft mit kroelt regelmäßig. Beispielsweise können Drähte ankommen. Auch sie plötzlich brechen kann was das Futter ausgegeben wird.

Fast jedes Kind hat mehrere Umarmungen. Sie haben Tiere in allen Formen und Größen gefüllt. Für die meisten Kinder in seinem Streicheleinheiten sehr wichtig. Als Baby, sie sind lustig zu beobachten und spielen Sie mit. Aber für ältere Kinder umarmt sehr wichtig. Fast jedes Kind hat ein Lieblingsspielzeug. Diese Kuschel Bedürfnisse überall und gemütliche Schlaf durch das Kind im Bett. Dieses Spielzeug ist wirklich ein Begleiter für das Kind. Als Eltern sollte auch ein wenig Aufmerksamkeit auf diese Umarmung. Stellen Sie sicher, dass er nicht verlieren oder bricht und Ihr Kind kann Spaß Jahren seiner Umarmung zu haben!

Quelle: http://lasaludfamiliar.com/ wissensbasis/ verschieden/ ein-kind-und-seine-umarmungen.php (15-12-22)


Ernstzunehmende Untersuchungen zum Thema Umarmung von Kleinkindern bzw. zur Mutter-Kind-Dyade

Yoshida et al. (2020) haben untersucht, wie Säuglingen bzw. Kleinkinder im ersten Lebensjahr während einer Umarmung, eines Haltens und einer engen Umarmung durch die Eltern oder andere Personen reagieren. Säuglinge, die älter als vier Monate waren, zeigten während einer Umarmung eine verminderte Herzfrequenz und eine ausgeprägte parasympathische Aktivität. Für die Studie wurde die Herzfrequenz der Kinder und die Festigkeit der Umarmung mittels Drucksensoren auf der Haut der Erwachsenen gemessen, während diese von ihren Eltern und Fremden wahlweise gehalten oder unterschiedlich stark umarmt wurden. Dabei wirkte vor allem eine mittelfeste Umarmung beruhigend, während eine feste Umarmung hingegen weniger wirksam war. Es zeigte sich auch, dass die Kinder zu lange Umarmungen weniger mögen, denn eine Umarmung von einer Minute oder länger führte fast unvermeidlich zu schlechter Laune bei den Babys. Bei Kindern, die älter als 124 Tage sind, stellten man außerdem einen Unterschied dabei fest, ob es sich beim Umarmenden um einen Elternteil oder um eine fremde Frau handelte, woraus sich ergibt, dass die perfekte Umarmung demnach eine nicht zu feste von den eigenen Eltern darstellt. Übrigens: Oxytocin dürfte dabei keine Rolle spielen, denn die Zeitspanne des Umarmungsexperiments war dafür wohl zu kurz.

Markova (2018) untersuchte frühe soziale Spielroutinen während natürlicher Face-to-Face-Interaktionen zwischen Mutter und Kind und deren Beziehung zu Oxytocin, wobei dreiundvierzig Mutter-Kind-Dyaden beobachtet wurden, als die Säuglinge 4 Monate alt waren, wobei sie so interagieren sollten, wie sie es zu Hause tun würden. Soziale Routinespiele wie “Hoppe, hoppe Reiter” oder “Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen” sind ein fester und wichtiger Bestandteil von frühen Mutter-Kind-Interaktionen, und werden von Müttern zur Aufmerksamkeitslenkung bzw. als Emotionsregulationsstrategie bewusst eingesetzt. Während diese Interaktionen sammelte man mehrere Speichelproben von Babys und Müttern, um das Hormon Oxytocin zu messen, das eine wichtige Rolle in frühen Mutter-Kind-Interaktionen spielt. Mütter begannen soziale Spielroutinen hauptsächlich in Situationen, wenn ihre Kinder abgelenkt von der Interaktion mit ihnen oder auch frustriert waren, während in der restlichen Interaktionszeit Babys mehr positiven Affekt während des Spielens zeigten, wobei aber Spiele die Grundstimmung des Kindes aber nicht verändern konnten. Während es bei Müttern, die viel mit ihren Kindern spielten, zu mehr Oxytocin-Ausschüttung nach diesen Interaktionen kam, konnte bei Säuglingen, unabhängig von ihrem Geschlecht, interessanterweise nach besonders spielreichen Interaktionen weniger Oxytocin im Speichel nachgewiesen werden. Dies deutent auf eine regulierende Wirkung von frühen sozialen Spielroutinen hin, die sich sowohl auf der Verhaltensebene als auch der physiologischen Ebene beobachten lässt. Frühe soziale Spielroutinen können daher die Entwicklung komplexer sozialer Kompetenzen bei Babys unterstützen, indem sie es Säuglingen ermöglichen, an frühen Interaktionen mit anderen aktiv teilzunehmen und somit ihr soziales Verhaltensrepertoire zu erweitern.

Literatur

Markova, G. (2018). The games infants play: Social games during early mother-infant interactions and their relationship with oxytocin. Frontiers in Psychology, doi:10.3389/fpsyg.2018.01041.
Yoshida, Sachine, Kawahara, Yoshihiro, Sasatani, Takuya, Kiyono, Ken, Kobayashi, Yo & Funato, Hiromasa (2020). Infants Show Physiological Responses Specific to Parental Hugs. iScience, 23, doi:10.1016/j.isci.2020.100996.







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