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Kurioses & Randständiges

Tagesablauf, um glücklich zu sein

    Die glücklichsten Menschen haben nicht zwangsläufig die besten und teuersten Dinge. Sie schätzen die Dinge, die sie haben. Warren Edward Buffett Übrigens fand sich in der Berliner Morgenpost vom 6. September 2013 ein Tagesablauf, der – angeblich wissenschaftlich abgesichert – jeden Menschen glücklich machen sollte. Ich möchte Sie hier kurz gefasst wiedergeben: Früh schlafen gehen, denn viel Schlaf sorgt dafür, am nächsten Tag nicht so anfällig für negative Gefühle und Erinnerungen zu sein. Hinaus an die Luft,… Weiterlesen »Tagesablauf, um glücklich zu sein

    Unterstützung der Psychotherpie durch Katzen

      Eine amüsante Methode, eine Psychotherapie zu unterstützen, wendet nach einem Pressebericht Regina Lessenthin an, die als Diplom-Psychologin bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen Katzen einsetzt, wobei die bloße Anwesenheit der Tiere auf den Patienten bereits beruhigend wirkt. Die KlientInnen beschreiben einen ähnlichen Effekt, wobei vor allem das Schnurren der Katzen beruhigt, den Blutdruck senkt und heilend wirkt. Durch das Geräusch wird beim Menschen wie auch bei der Katze selbst Serotonin im Gehirn ausgeschüttet, das den Gemütszustand und den… Weiterlesen »Unterstützung der Psychotherpie durch Katzen

      Scheibenkratzer-Psychologie ;-)

      Wolfgang Görl berichtet in der SZ vom 5. Jänner 2011 über jungen Forschungszweig der Scheibenkratzer-Psychologie, einem Teilgebiet psychologischer Feldforschung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Archetypen jener Menschen zu bestimmen, die an Wintermorgen das Eis von ihren Windschutzscheiben entfernen. Diese Personen treten in drei bisher noch nicht empirisch ausreichend abgesicherten Formen auf, da diese Gruppen bisher nur im Großraum München systematisch beobachtet wurden: „Der Pedant, meist ein mittlerer Beamter aus dem Nichtrauchermilieu, betrachtet vereiste Windschutzscheiben als… Weiterlesen »Scheibenkratzer-Psychologie 😉

      Psychologie des Motorrads

        *** Hier KLICKEN: Das BUCH dazu! *** Die neuronale Verknüpfung von Mensch und Maschine ist die Voraussetzung dafür, dass ein hochkomplexer Werkzeuggebrauch möglich ist. Die schon bei Ernst Jünger beschriebene „Symbiose“ von „Mensch und Maschine“ lässt die MotorradfahrerInnen als eine Art „Zentaur“ erscheinen. Psychologische Mechanismen erklären, weshalb das Motorrad für manche eine persönliche Entwicklung anregen kann. Das Motorrad schafft einen psychologischen Raum, der Motive, Bedürfnisse und Anforderungsstrukturen beinhaltet. Es kanalisiert auf diese Weise die Wahrnehmung, indem es… Weiterlesen »Psychologie des Motorrads