‘Kurioses & Randständiges’

Sunday Night Blues

Montag, Februar 1st, 2016

In Lifestyle-Magazinen wird übrigens eine neue Form einer Depression beschrieben: der Sunday Night Blues, der angeblich in einer kürzlich durchgeführten Studie bei über 76 Prozent der Befragten entdeckt wurde.  Er erinnert übrigens an den Post-Holidays-Blues,  der Menschen angeblich befällt, wenn sie nach einer Woche Urlaub wieder in das Büro gehen müssen und deswegen unglücklich sind. Und es gibt da natürlich auch Tipps, wie man diesen Sunday Night Blues wieder los wird:

  • Nutze den Sonntagabend einfach, um die Dinge, die dir Kummer bereiten in Angriff zu nehmen. Hast du zum Beispiel Angst vor der E-Mail-Flut? Fange jetzt schon an, sie zu bearbeiten und starte gechillt in den Montagmorgen.
  • Ist es allgemein die ganze kommende Woche, die dir Kummer bereitet, mache To-Do-Listen. Ordne genau, was du wann machen willst und warum. Bist du ganz clever, fängst du direkt schon Sonntagabend damit an.
  • Immer noch nicht besser? Dann versuch dir einfach mal vorzustellen, es wäre gar nicht Sonntag sondern erst Freitag oder Samstag. Triff dich mit einer Freundin auf ein Glas Wein, geh ins Kino oder auf ein Konzert .
  • Ist dir das zu wild, gönne dir ein schönes Bad, versuche zu meditieren oder mache Yoga (kleiner Tipp: Verlege deine Yoga-Class auf den Abend. Dann bist du durch die Gruppendynamik abgelenkt und läufst nicht Gefahr, doch wieder auf dem Sofa zu landen.)
  • Beginne jetzt schon Pläne für die Woche zu machen auf die du dich freust: Ein Essen mit deiner Lieblings-Kollegin oder ein Shopping-Trip, bei dem du dir endlich die neue Tasche leistest.

Beim letzten Tipp ist allerdings Vorsicht geboten: Viele Menschen suchen in einem Stimmungstief Trost im Essen und Trinken, denn mit der Nahrungszufuhr wird auch das Belohnungszentrum im Gehirn bedient. Diese Verknüpfung von Essen und Emotion haben Menschen von ihren Urahnen geerbt, denn die Nahrung war damals Lohn für die beschwerliche Suche nach ein Beeren oder die riskante Jagd nach Tieren. In einer Zeit des Nahrungsüberflusses macht dieser Zusammenhang allerdings wenig Sinn, denn im Gegensatz zu früher sind Anstrengung und Stress nicht mehr mit körperlicher Bewegung verbunden.

Quelle: http://www.stylight.de/Magazine/Lifestyle/Sonntagabend-Schlechte-Laune/ (16-02-01)



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Psychologie-Zeitschrift für Frauen

Freitag, Januar 15th, 2016

Der Hamburger Verlag Inspiring Network bringt eine neue Psychologie-Zeitschrift für Frauen auf den Markt, wobei das populärwissenschaftliche Magazin mit dem Titel „Psychologie“ erstmals am 13. April erscheinen soll. Das Heft wird als Lizenzausgabe des niederländischen Verlag Weekbladpers Media herausgebracht, der den gleichnamigen Titel seit mehr als 30 Jahren in den Niederlanden verlegt. Motto: Psychologie bringt dich weiter. „Psychologie“ kostet 6,50 Euro, die Druckauflage zum Start beträgt 80.000 Exemplare. Die Zeitschrift beschäftigt sich unter anderem mit Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit, Gefühlen, Beziehungen sowie Gehirntraining und Coaching. Die Zielgruppe sind Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren mit hohem Bildungsniveau.

Allerdings fragt man sich, wie es dann mit der Konkurrenz zur traditionellen populärwissenschaftlichen „Psychologie Heute“ ausschaut, von der es auch schon ein digitales Angebote auch im App Store gibt, wobei dieses Magazin „Psychologie Heute“  seit über 40 Jahren besteht. Psychologie Heute steht als kostenloser Download für iPhone und iPad bereit, wobei für die Installation 15 MB auf das Gerät geladen werden müssen, die eigentliche Inhalte lädt man später am besten über eine WLAN-Verbindung auf sein iPhone oder iPad. Pro Ausgabe Psychologie Heute wird ein Preis von 5,99 Euro im Zeitungskiosk fällig, mit dem man in der Regel ein um die 100 Seiten starkes eMagazin bekommt, in dem nicht nur längere Berichte über spezielle Titelthemen, sondern auch umfangreiche Buchrezensionen, Leserbriefe und kleine Einwürfe zu aktuellen Themen und Trends zu finden sind. Zudem gibt es die allgemein interessanten Themenbereiche Partnerschaft, Beruf, Kommunikation, Umwelt, Gesundheit und Erziehung.



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Grundlagen eines Mentaltrainings ;-)

Donnerstag, Dezember 24th, 2015

Auf einer hier verständlicherweise nicht genannten Internetseite wird für ein Mentaltraining geworben:

Die Methoden des hier zum Einsatz kommenden Mentaltrainings vereinen die erfolgreichsten Elemente mentaler Techniken wie Autogenes Training, Meditation, Visualisierung, Neuro-Linguistisches-Programmieren (NLP) und Hypnose und sind ergänzt mit neuesten Erkenntnissen aus Gehirnforschung, Psychologie und Quantenphysik.

Da kann ja wirklich nichts schief gehen 😉

Es kostet übrigens 380,- € inkl. MwSt.



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