‘Medien’

E-Learning und Wissensmanagement

Montag, Mai 30th, 2016

In der „zeitschrift für e-learning 1/07“ bietet das neue Heft Artikel zum Thema E-Learning und Wissensmanagement“. Die Beiträge  liefern diesbezügliche Antworten und schließen dabei Unternehmen und Hochschulen gleichermaßen mit ein. Wissen und Lernen sind in vielen Fällen zwei Seiten einer Medaille: Versuche, Wissen in Organisationen zu managen, gehen auch mit Lernprozessen einher; umgekehrt können individuelle Lernprozesse durch Konzepte und Methoden des Wissensmanagements für eine größere soziale Einheit fruchtbar gemacht werden. Die Beiträge stellen hierzu verschiedene Methoden und Beispiele vor und diskutieren theoretische Hintergründe.



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Persönliche Profile in beruflichen Netzwerken

Donnerstag, Oktober 8th, 2015

Sieversa et al. (2015) untersuchten, wie glaubwürdig die Profile in beruflichen Netzwerken sind, denn Netzwerke wie XING oder LinkedIn gewinnen im Wettbewerb um gute berufliche Positionen immer mehr an Bedeutung. Mit Fragebögen wurden Nutzer der Plattform XING zu deren Persönlichkeitseigenschaften befragt, wobei neben dem realistischen Selbstbild auch das Ideal-Selbst erfasst wurde. Fünf unabhängige Gutachter schätzten an Hand der Profile die Persönlichkeit der jeweiligen Bewerber ein, wobei sich zeigte, dass die Fremdeinschätzungen mit den realistischen Selbstbeschreibungen der Probanden gut korrelierten, nicht jedoch mit dem idealen Selbstbild. Die Aufrichtigkeit in den Profilen lässt sich nach Ansicht der ForscherInnen damit erklären, dass sich die Menschen bewusst sind, dass nicht nur Arbeitgeber die Profile sehen, sondern auch Bekannte und KollegInnen. die die Stärken und Schwächen der betreffenden Person kennen.

Literatur
Sieversa, K., Wodzickia, K., Aberleb, I., Keckeisenb, M. & Cress, U. (2015). Self-presentation in professional networks: More than just window dressing. Computers in Human Behavior, 50, 25-30.



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Die sich drehende Tänzerin …

Dienstag, November 4th, 2014

Die bekannte Animation der drehenden Tänzerin, die an anderer Stelle unter dem Thema „Rechte vs linke Gehirnhälfte“ für Diskussionen gesorgt hat, kann durch Hilfslinien bzw. vor allem das Einsetzen der Augen dekonstruiert werden, wie man in der unten stehenden dreifachen Animation sehen kann.

Silhouetten sind für einen Betrachter immer doppeldeutig, wobei das Gehirn automatisch versucht, die zweidimensionale Darstellung in eine räumliche umzuwandeln. Das erfolgt dadurch, dass im Sehzentrum des Gehirns Informationen hinzufügt werden, die einer möglichen Realität entsprechen, auch wenn sie in der objektiven Darstellung gar nicht enthalten sind. Im Fall der Silhouette gibt es  daher immer zwei Interpretationsmöglichkeiten, wobei empirisch betrachtet häufiger die Drehung im Uhrzeigersinn wahrgenommen wird.

Das hat übrigens nichts mit rechter und linker Gehirnhälfte zu tun 😉

hilfslinien


Diese optische Täuschung findet sich auch in Form einer sich drehenden Katze, wobei es bei dieser leichter ist, die Drehrichtung zu verändern:

Drehende-Katze

Bildquellen
http://www.moillusions.com/ (14-11-05)



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