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Jugendkulturen als Kontext informellen Lernens

Im Gegensatz zu früher, werden jugendkulturelle Stile nicht nur mehr als Risikofaktor gesehen, sondern werden als Kontext informellen Lernens betrachtet. Seit einigen Jahrzehnten erst, gibt es Untersuchungen, die ausgehend von empirischen Daten, nach der Bedeutung dieser Stiele als Räume informeller Bildungsprozesse suchen

Selbstregulationstraining bei Frauen

    Ein Selbstregulierungsverfahren soll dem Zielverfolgungsprozess dienen und somit die Zielerreichung steigern. Eine Studie beschreibt die Entwicklung eines Programms zur Vermittlung selbstregulatorischer Fähigkeiten bei Frauen in Phasen beruflicher Neuorientierung und Rückkehr in das Berufsleben. Das Training und die anschließende Auswertung der Versuchsgruppe belegen den Nutzen des Verfahrens durch positive Ergebnisse für die vermittelten Strategien und für die Zielerreichung.

    Gewalt und Aggression

    Seit das Thema der schulischen Gewalt und Aggression zwischen SchülerInnen diskutiert wird, gilt diesem Problem besondere Aufmerksamkeit. Im Rahmen einer Studie wurden Informationen zum Gewaltausmaß in verschiedenen Schulen gesammelt. Berücksichtigt wurden insbesondere der Zusammenhang zwischen persönlichkeitsspezifischen Merkmalen und das Reaktionsverhalten der SchülerInnen auf schulische Gewalt.

    Ist Elternzeit ein Karriererisiko?

      Während drei experimentellen Studien soll erforscht werden, ob preisgegebene Informationen bezüglich der Inanspruchnahme von Elternzeiten Einflüsse auf die berufliche Fremdbeurteilung haben. Die Untersuchungen basieren auf einem Szenario, bei dem eine Frau nach der Geburt eines Kindes Angaben zum weiteren beruflichen Werdegang macht (keine Auszeit, ein-, zwei-, dreijährige Auszeit). Die durchgeführten Studien zeigen, dass Frauen, die durchgehend Voll- oder vorübergehend Teilzeit arbeiten wollen, positiver beurteilt werden als Frauen, die eine längere familienbedingte berufliche Auszeit anstreben.

      Entwicklungsregulation im jungen Erwachsenenalter

        Es wurden schon viele Untersuchung für die Entwicklungsregulation für das Jugendalter und höhere Erwachsenenalter durchgeführt. Forscher untersuchten die Gründung eines eigenen Haushalts, die Suche nach und das Zusammenleben mit einem Partner bzw. einer Partnerin, die Suche nach einer passenden sozialen Gruppe, die Übernahme staatsbürgerlicher Verantwortung, Auszug aus dem Elternhaus,…etc. Eines dieser Untersuchungen war die Havighurst.

        Stress bei Kindern und Jugendlichen

        Die Kernaussage des Artikels beschäftigt sich mit der Auswirkung von Stressempfinden auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen einer umfangreichen Befragung wurde die Stresswahrnehmung von Schülern und die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf diese genau untersucht. Durch die Berücksichtigung der Variable „Krankheiten“, konnten jene Befragte ausgeschlossen werden, deren Symptome nicht ausschließlich auf Stress zurückzuführen sind.

        Geringe Web 2.0 Nutzung

          Nach der neuesten Erhebung der Statistik Austria im ersten Halbjahr 2008 sind seit 2002 sind 35% mehr Computer in Österreich Haushalten vorhanden, bei Breitband-Internet ist die Steigerung sogar bei 45%. 69% der Haushalte in Österreich haben einen Internetzugang. Nur 18% der Nutzer verwenden wissentlich Blogs – ein Medium des Web 2.0. Noch weniger – nur 5% – schreiben auch darin. Ebenfalls 18% verwenden Webradio, 13% nutzen Video-Angebote.

          Menschen, die besonders Burn-out-gefährdet sind

            Perfektionisten Menschen, die sehr hohe Anforderungen an sich stellen, alles perfekt machen wollen und sich (unrealistisch) hohe Ziele setzen, egal ob im Beruf, im Privaten, im Hobby oder in der Liebe. Sie wollen die Welt umkrempeln, stellen unrealistisch hohe Anforderungen an sich und ihr Umfeld. Wenn sie bemerken, dass nichts von anderen zurückkommt oder dass sie ihre Ziele nicht immer und überall erreichen können, sind sie von sich enttäuscht, strengen sich vielleicht noch mehr an und ihr… Weiterlesen »Menschen, die besonders Burn-out-gefährdet sind

            Phasen des Burnout

              Diese Phasen lassen sich vor allem an den sozialen Berufen aufzeigen: Es wird mit grossem Idealismus und guten Vorsätzen an eine Tätigkeit heran gegangen (Phase Enthusiasmus). Die Person merkt aber, dass sie durch ihr Handeln und ihr grosses Engagement keine für sie befriedigende Fortschritte erzielt. Stagnation oder gar Rückschritte führen zu Frustration, machen zynisch gegenüber der Klientel. Negative Gefühle werden aber nicht beachtet. Ein hoher Energieeinsatz zum Erreichen gewohnter Leistungen wird weiterhin aufgebracht und chronische Müdigkeit verdrängt.… Weiterlesen »Phasen des Burnout

              Psychologische Unternehmensführung. 64 handfeste Tipps Ihr Unternehmen mental zu steuern

                Wie ein Chef seine Mitarbeiter besser verstehen, motivieren und psychologisch korrekt führen kann, behandelt ein gut lesbares Buch im Linde-Verlag. Hier kann in einer verständlichen Form herausgefunden werden, wie man Menschen zum Bessern führt und Probleme erkennt und löst.Die Tipps sind gut strukturiert und mit vielen praktischen Beispielen garniert. Dazu gibt es jeweils auch den Background aus der Psychologie, der fundierten Einblick in die Grundlagen bietet. Das „Spannungsdreieck“ Unternehmer – Kunde – Mitarbeiter birgt so manches Konfliktpotential,… Weiterlesen »Psychologische Unternehmensführung. 64 handfeste Tipps Ihr Unternehmen mental zu steuern

                Neues Lehrbuch zur Medienpsychologie

                  Ob zur Information, Kommunikation oder Unterhaltung: wir greifen tagtäglich auf die verschiedensten Medien zurück. Die Medienpsychologie beschäftigt sich mit spannenden Themen wie dem Zusammenhang von Medien und Gewalt, Handynutzung, Kinofilmen u.v.m. In diesem neuen Buch ist die Medienpsychologie zum Kennenlernen aufbereitet: Anschauliche Kapiteltrailer, Exkurse und Anwendungsbeispiele machten das Fachgebiet lebendig – der ideale Einstieg!

                  Merkmale guter psychologischer Tests

                    Standardisierung bedeutet, dass der Test bei allen Personen unter denselben Bedingungen durchgeführt wird. Nur so lassen sich vergleichbare Messergebnisse erzielen.Normierung liegt vor, wenn neben der Standardisierung ein Vergleich der Resultate des Klienten mit denen anderer Personen aus sinnvollen Bezugsgruppen vorgesehen ist.Ökonomie bedeutet, dass der Test arbeits-, material- und zeitsparend durchzuführen ist.Man wird z.B. einen Aufmerksamkeitstest vorziehen, dessen Testaufgaben (Items) sich mit Papier und Bleistift bearbeiten lassen, und Verfahren vermeiden, die teure Geräte benötigen.Eignung ist in desto höherem… Weiterlesen »Merkmale guter psychologischer Tests