Studienkompass Psychologie

Auch wenn man nicht Psychologie studieren will, bietet der Studienkompass Psychologie der Universität Hamburgwichtige Informationen über das Psychologiestudium und das, was PsychologInnen so tun. Es werden die Berufsfelder vorgestellt und die Studienkultur in diesem Fach, was es mit psychologischer Forschung auf sich hat. usw. Zahlreiche Links zu zusätzlichen Informationen ergänzen dieses Angebot.

Wo arbeiten Psychologen nach ihrem Studium? Arbeits- und Organisationspsychologen arbeiten in Wirtschaftsunternehmen, Unternehmensberatungen und psychologischen Diensten. Pädagogische Psychologen erforschen und entwickeln Konzepte für Bildung, Erziehung und Wissensvermittlung. Außerdem gibt es Beschäftigungschancen in der Werbung. Viele Psychologen streben zudem die Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten an.

Studienkompass Psychologie

Dieses sehr stark den Aspekt “Information” betonende Selbsttestinstrument macht auf interaktive Weise das Studium der Psychologie erlebbar und trägt somit dazu bei, dass gängige Fehlurteile und Stereotypen (”Psychologie hilft dabei, sich selber therapieren zu können” oder “In Psychologie hat man Gott sei dank nichts mehr mit Mathe zu tun”) reduziert werden und eine “bessere” Studienwahl getroffen werden kann.




Ein Gedanke zu „Studienkompass Psychologie“

  1. Warum ist das Fach Psychologie so beliebt?

    Das Psychologiestudium gehört trotz seiner Hürden und der Langjährigkeit zu den beliebtesten Studiengängen. Generell geht es im Psychologiestudium darum, Menschliches Verhalten zu verstehen und zu erklären. Warum ist das Fach so beliebt? Das liegt zum einen daran, dass Psychologie eine faszinierende und sich veränderte Wissenschaft ist, da sie sich mit dem menschlichen Erleben und Verhalten befasse, zum anderen locke der attraktive Arbeitsmarkt und die Möglichkeit das Fach ohne Numerus Clausus an privaten Hochschulen zu studieren. Ein Psychologie-Studium eröffnet einem viele Arbeitsfelder rund um die Themen Gesundheit, Arbeit, Bildung und natürlich in Forschung und Lehre. Das bestätigt auch die Arbeitslosenquote der Psychologie Absolventen, diese liegt im Schnitt zwischen zwei und drei Prozent. Denn schon lange sind Psychologen nicht nur rein als Therapeut tätig und arbeiten in Kliniken. Psychologie Absolventen sind gern gesehen Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft, in wachsenden Bereichen wie dem Arbeits- und Gesundheitsschutz oder der Personalauswahl und -entwicklung. Mehr und mehr arbeiten Psychologen auch in Behörden und Einrichtungen der Öffentlichkeit als Schul-, Verkehrs-, Umwelt- oder Rechtspsychologen.

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