Einige Tipps, um sich an seine nächtlichen Träume zu erinnern

Da die meisten Menschen schon tagsüber wenig auf Details ihrer Umgehbung achten, fällt es ihnen bei Träumen ebenfalls besonders schwer. Um diese Fähigkeit der Erinnerung zu üben, kann man einige Minuten aus dem Fenster schauen und sich alle Kleinigkeiten merken, etwa die Farbe der Kleindung der vorbeigehenden Menschen oder die Marke der Autos. Vor allem ist es wichtig, auf Abläufe zu achten, also vorbeifliegende Vögel, die Straße querende Menschen, stehenbleibende Autos. Bewegen diese sich schnell oder langsam? Nachdem man diese Eindrücke aufgenommen hat, schreibt man diese in ein Notizheft. Auch kann man sich einzelne Ereignisse des vergangenen Tages ins Gedächtnis rufen und versuchen, sich an möglichst viele Details zu erinnern. Wichtig ist auch mit der Einstellung schlafen zu gehen, dass man sich an seine Träume erinnern wird.




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