Zum Thema ‘Tests’

Als ein psychologischer Test wird eine Methode bezeichnet, das psychische Merkmale, wie aktuelle Zustände oder überdauernde Eigenschaften von Personen, Personengruppen oder Organisationen erfasst.

Kostenloser psychologischer Lerntypentest



zeigt den persönlichen Lerntyp

Wenn man als Lernender darüber Bescheid weiß, welchem Lerntypus man zuzuordnen ist, kann man sein Lernverhalten effektiver organisieren und damit zu besseren Lernergebnissen kommen. Wenn man tendenziell mehr zu der Gruppe jener Menschen gehört, die durch visuelles Lernmaterial besonders gut lernt oder eher zu einer Gruppe derer, die durch akustische Reize die besten Resulate erzielt oder vielleicht zur Klasse derer, die durch möglichst viel praktische Anschauung zu optimalen Lernergebnissen kommen, lässt sich durch den HALB-Lerntypentest herausfinden.

Zwar sind bei den meisten Menschen die Grenzen zwischen den verschiedenen Lerntypen fließend und nur in den seltensten Fällen findet man Menschen, die ausschließlich auf der Basis eines einzigen Lerntyps angesiedelt sind, doch es ist für jeden informativ, etwas über den eigenen Lerntyp in Erfahrung zu bringen. Kennt man nämlich die individuellen Lern-Präferenzen, kann man diese in jedem Fall für bessere Lernergebnisse nutzen.

Finden Sie Ihre Lernpräferenz mit dem kostenlosen Lerntypentest auf psychologischer Basis heraus – beim Testergebnis erhalten Sie praktische Hinweise, wie Sie ihren Lerntyp optimal nützen können – und zwar garantiert gratis und ohne jegliche Kaufverpflichtung, wie dies auf anderen Webseiten, die einen Lerntypentest anbieten, der Fall ist.



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Vorteile der Eignungsdiagnostik durch den Computer



Bei der Eignungsbeurteilung bieten psychologische Tests per Computer wesentliche Vorteile. Subjektive Einflüsse des Testleiters und Fehlschlüsse bei der Auswertung werden verhindert. Klaus Kubinger und Rene Proyer schreiben dazu:

  • Der Computer vergisst nichts, d.h. die Test-Instruktionen werden immer vollständig gegeben.
  • Es wird immer standardisiert geprüft, ob die Instruktion gelesen und verstanden wurde.
  • Bei Verständnisproblemen wird zuerst standardisiert (d.h. nach den im Computerprogramm festgeschriebenen Regeln) reagiert und erst bei massiven Schwierigkeiten – wenn die festgelegte Vorgehensweise nicht hilft – der Testleiter eingeschaltet.
  • Durch die reduzierte Interaktion zwischen Testleiter und untersuchter Person sind Testleitereffekte wenig wahrscheinlich.

Die Psychologen unterstellen den Testern keine absichtlichen, wohl aber unbewusste Beeinflussungen je nach Sympathie oder Antipathie – mit Hinweisen, Ermutigungen, Gesten o.ä.. Auch die Auswertung hängt nicht vom Gutdünken des Auswerters ab, der Computer liefert sie fehlerfrei, objektiv und dank Standardisierung exakt vergleichbar mit Tests anderer Personen. Problematisch werden computerisierte Eignungstest allerdings bei Probanden, die wenig Erfahrung mit oder ein aversives Verhältnis zur modernen Kommunikationstechnik haben. Nicht nur aus diesem Grund empfehlen die Psychologen eine multimodale Eignungsdiagnostik, bei der mehrere mögliche Informationen über den Bewerber zu einem Gesamturteil integriert werden.



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