Seine Gedanken aufräumen

Bekanntlich macht Arbeiten an einem übersichtlichen und aufgeräumten Arbeitsplatz mehr Freude, als sich an einen unaufgeräumten und chaotischen Arbeitsplatz zu setzen. Gleiches gilt, wenn man nach einem anstrengenden Arbeitstag in eine unordentliche Wohnung kommt. Die Maxime „Wie außen, so innen“ ist daher sehr weise, den man auch in kritischen Zeiten nutzen kann, denn wenn es einem gerade nicht so gut geht, hat das möglicherweise das kleine Chaos im eigenen Umfeld und in der Wohnung leichtes Spiel: Das äußere Chaos verstärkt das innere. Man kann das aber dafür nutzen, das Prinzip umzudrehen und in einer solchen kritischen Situationen zu beginnen, sein Zimmer oder seine Wohnung zu entrümpeln und aufzuräumen. Allein diese Tätigkeit kann schon gut tun, wenn man erst einmal damit begonnen hat. Ein übersichtliches, aufgeräumtes und klares Umfeld klärt auch die Gedanken und ist eine gute Basis, um die Gedanken zu ordnen und innerlich zur Ruhe zu kommen.




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